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Ende von Microsofts Dominanz: Ubuntu-Chef entfernt "Bug #1" aus seinem OS

Ubuntu-Chef Mark Shuttleworth hat jetzt den in seinem Betriebssystem aufgelisteten "Bug #1" gelöscht.

Der Bug wurde vor neun Jahren, beim Erscheinen von Ubuntu, in die Fehlerliste des Betriebssystems integriert. Er besagte: "Microsoft hat eine Mehrheit bei den Marktanteilen."

Ubuntus Hauptziel war es von Anfang an diese Mehrheit zu beenden. Nun ist dieses Ziel erreicht. Microsoft hat seine Dominanz verloren. Allerdings geschah dies nicht wie geplant durch Ubuntu Linux. Vielmehr trug Apples iOS und Googles Android zu dem Ende der Microsoft-Dominanz bei.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Chef, Ende, Bug, Ubuntu
Quelle: winfuture.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2013 13:41 Uhr von Tanzbaer77
 
+12 | -0
 
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Alle gemeinsam an einen Tisch setzen und zusammenarbeiten? Du meinst, weil das bei den Mineralölkonzernen ja auch schon so gut klappt? Oder bei Banken?

Was würde denn tatsächlich passieren, wenn sich alle an einen Tisch setzen würden? Auf der einen Seite Linux, mit einer der offensten Betriebssystemstrukturen, die es gibt, auf der anderen Seite Apple, die Funktionalität innerhalb eines geschlossenen Systems höher Stellen, als die Möglichkeit für Benutzer, darin herumzupfuschen. Beides hat seine Vor- und Nachteile, sorgen aber beide, komplett unterschiedlichen Systeme dafür, dass einheitliche Schnittstellen so gut wie ausgeschlossen sind.
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01.06.2013 14:05 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -2
 
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Wenn man kommerzielle Tontechnik betreiben will, hat man mit Linux oder Ubuntu nicht die kleinste Chance. Und im Bereich der Audiobearbeitung zieht Microsoft sogar an Apple vorbei.
Mir ist das System eigentlich egal, ich bin mit UNIX aufgewachsen. Es müssen die Anwendungen darauf laufen, die Industriestandard sind. Und die meisten Industriestandards laufen nicht unter Ubuntu.
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01.06.2013 16:07 Uhr von derNameIstProgramm
 
+1 | -2
 
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@ouster
"Was hat Ubuntu damit zu tun?"

Sie haben sich damals mit dem Bug ein Ziel gesetzt dass sie gerne erreicht sehen wollen. Ziel erreicht, Bug entfernt.

"Microsoft hat aber weiterhin die Dominanz bei Desktop Systemen"

Ja, das stimmt natürlich. Desktop Systeme brechen aber auch immer stärker ein, im Moment ist es nicht sicher dass diesen die Zukunft gehört. Alternative Systeme laufen aber großteils mit Betriebssystemen anderer Hersteller. Und damit meist entweder unter Linux oder eben Unix.
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01.06.2013 17:08 Uhr von DigitalKeeper
 
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01.06.2013 20:11 Uhr von spacekeks007
 
+1 | -0
 
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mehr einheitliches herstellen unter linux, ich nutze gern linux (linux mint cinnamon 15) aber das installieren diverser programme ausserhalb des software centers oder nicht .deb dateien ist ne qual und sollte vereinheitlicht werden.

vorallen laien schreckt sowas ab oder man muss "stundenlang" suchen nach der passenden anleitung.

und die grossen spiele und software entwickler sollten mal für linux produzieren , so schwer wird das schon nicht sein siehe steam für linux da laufen auch schon ne menge spiele wie halflife 1 und 2 portal left for dead postal etc.
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01.06.2013 20:34 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+1 | -0
 
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Nutze selbst Gentoo, ist besser anpassbar als "komplett fertige" Systems, habe ungern unnützes Zeug an Board (Unter Windows hat man es da ja nicht so einfach, ok, Ubuntu, etc. pp. haben auch feste Abhängigkeiten.).

Aber das Ubuntu diesen Bug jetzt streicht statt ihn um Android (Wenigstens ein anderes Linux System) oder IOS zu erweitern ist ja doch ein wenig verfrüht.
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01.06.2013 22:05 Uhr von bigpapa
 
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