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Einführung der Finanztransaktionssteuer zum 1. Januar 2014 fraglich

Wie der "Focus" meldet, kann die ab nächstes Jahr beabsichtigte Finanztransaktionssteuer nicht termingerecht eingeführt werden.

Dass es zu einer sehr wahrscheinlichen Verschiebung kommen wird, liege an der notwendigen Einstimmigkeit der EU-Länder. Aus der zuständigen EU-Kommission ist zu vernehmen, dass die Details bis zu diesem Termin nicht auszuarbeiten seien.

Das Kanzleramt hält nach wie vor an der Einführung der teilweise umstrittenen Steuer fest. Elf Staaten der EU haben sich für diese Steuer auf Aktien- und Derivategeschäfte entschieden.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Einführung, Eurozone, Verschiebung, Transaktionssteuer
Quelle: www.wochenblatt.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2013 12:03 Uhr von ghostinside
 
+6 | -1
 
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Da könnt ich wieder im Kreis kotzen. Wenn irgendwelche korrupten Banken um Geld betteln, da hockt die EU-Kommission auch gerne mal bis früh um 5 zusammen, bis sie ein Ergebnis auf den Weg bringt. Aber wenn dann Geld von Sepkulanten, also Banken, eingesammelt wird, ist das Vorhaben schon ein halbes Jahr vorher knapp vorm scheitern und aussichtslos...
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01.06.2013 13:41 Uhr von ROBKAYE
 
+3 | -0
 
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Hat hier irgendjemand etwa etwas anderes erwartet? *lach*

Die Politik und die Parteien sind mittlerweile vollständig von der Finanzindustrie und den Konzernen infiltriert oder gekauft worden... was soll man da noch erwarten? Ich habe in den letzten 20-30 Jahren nicht ein einiges Gesetz erlebt, das FÜR die Bürger, im Sinne der Volksgemeinschaft erlassen wurde..

Wo wird das enden? Ganz klar.. der Kapitalismus entwickelt sich, beschleunigt durch die monetäre Politik von Zins und Zinseszins, unumkehrbar in eine von Konzernen, Banken und Elite kontrollierte "korporative Diktatur", da das weltweite Vermögen kontinuierlich nur in Richtung derer fließt, die bereits vermögend sind.. die Schere zwischen Arm und Reich wird somit immer größer. Es gibt nichts, was man dagegen tun kann...

Unser Finanzsystem ist so ausgelegt, dass Geld aus Schulden entsteht und das ist das Problem... es ist eine bestimmte Geldmenge in Umlauf und ein Kreditnehmer muss für Schulden Zinsen zahlen... woher aber kommt das Geld für die Zinsschuld, wenn doch nur eine bestimmte Menge Geld vorhanden ist?

Die einzige Möglichkeit, die Zinsen zu bezahlen, besteht darin, anderen Leuten das nötige Geld für die Zinsen wegzunehmen. Das bedeutet, am Ende können die Zinsschulden nur bezahlt werden, wenn andere Menschen pleite gehen.

So wandert das Geld langsam und unauffällig in die Hände der oberen 10.000 während der Rest der Welt immer weniger zur Verfügung hat und irgendwann im Schmutz umherkriecht und am Hungertuch nagt... so sieht das unausweichliche und programmierte Ende unseres Finanzsystems aus...

Henry Ford hat mal gesagt "wenn den Menschen auf einmal bewusst würde, wie unser Bankensystem funktioniert, gäbe es morgen eine Revolution"

Und genau dafür wird es langsam Zeit, denn die "oberen" 10.000 setzen (und das sollte mittlerweile jedem hier aufgefallen sein) im Augenblick alles daran, ihren Stand zu behalten und weitere Macht zu erlangen - das funktioniert jedoch nur, wenn der Rest der Menschheit durch und durch unter Kontrolle der Mächtigen steht und davon abgehalten wird, eine Revolution zu beginnen.

Wenn man diese Entwicklung im Hinterkopf behält, macht der augenblickliche massive Ausbau der Kontroll- und Überwachungsechniken und der stete Abbau der eigenen Privatsphäre Gesetze erst richtig Sinn... hier geht es nicht um den Schutz vor Terror... hier geht es darum, die Mächtigen und Reichen vor dem wütenden Mob der Bürger zu schützen, wenn diese unweigerlich bald schnallen werden, wem sie das kommende Elend zu verdanken haben...

...denkt einfach mal darüber nach...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]

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