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Ärger mit VWs TSI-Motoren: Viele Kunden fühlen sich von VW ausgenommen

Es war einer der großen Aufreger im vergangenen Jahr: VW und der Ärger mit den Steuerketten bei den TSI-Motoren. Doch auch nach knapp einem Jahr sorgt dieses Thema für reichlich Aufregung.

Zwar versprach VW großzügige Kulanzregelungen. Doch davon zeigen sich viele Betroffene enttäuscht. Meist sind dies Fahrer von Modellen im Alter von etwa fünf bis sieben Jahren und relativ wenig Kilometern.

So zum Beispiel im Fall eines Touran mit 1,4 TSI-Motor. Bei diesem ging nach 83.000 Kilometer die Steuerkette kaputt. Von den 1.300 Euro auf der Rechnung übernahm VW allerdings nur die Hälfte.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: VW, Motor, Schaden, Ärger
Quelle: www.autobild.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2013 09:53 Uhr von Seravan
 
+11 | -2
 
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Hätte die damals doch bei Benz nachgefragt wie man Steuerketten richtig verwendet, wäre jetzt alles OK.
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01.06.2013 11:09 Uhr von TbMoD
 
+8 | -4
 
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Klar ist ja auch "Das Auto".
Der dusslige Deutsche tut ja alles für sein Wägelein koste es was es wolle ;-)

Das große Erwachen kommt aber langsam so wie mir scheint. Viele wechseln auf Automarken wo Kundenzufriedenheit noch großgeschrieben wird.

VW wird in letzter Zeit ja immer wieder Zwangsverurteilt endlich zu handeln.
Stichwort auch das DSG Getriebe. Laut VW ja aaaaallles nur Einzelfälle^^
Hauptsache alles nur billig/schlampig konstruiert und gebaut.
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01.06.2013 14:11 Uhr von TbMoD
 
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Zumal fast jede Kleinigkeit Aufpreis kostet.
Ein Wunder das ein Lenkrad Serie ist ^^
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01.06.2013 15:57 Uhr von Perisecor
 
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Aus der Quelle:
"Bis zum Alter von drei Jahren und 100.000 Kilometern gibt es volle, danach eine anteilige Kostenbeteiligung von mindestens 50 Prozent."

Warum also wundern sich nun Leute, die 5-7 Jahre alte Fahrzeuge fahren, dass sie 50% zuzahlen müssen?



Dass VW über Monate hinweg fehlerhafte Steuerketten verbaut hat, ist natürlich äußerst schlecht. Zu behaupten, dass anderen Autobauern solche Fehler nicht unterlaufen, geht aber völlig an der Realität vorbei.


Am Schlimmsten ist jedoch, dass Leute, die in anderen News Leiharbeit und niedrige Löhne verurteilen lieber Fahrzeuge aus dem Ausland kaufen, den Binnenmarkt also weiter schwächen.



@ TbMoD

Aufpreis kostet, was auch bei der Konkurrenz Aufpreis kostet.

Als meine Freundin sich Ende 2011 einen Neuwagen Golf VI bestellt hat, war das Fahrzeug mit deutlich mehr Extras ausgestattet immer noch deutlich günstiger als ein z.B. Hyundai i30, für den es nicht einmal als Extra Bi-Xenon-Licht gab.
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01.06.2013 17:25 Uhr von keineahnung13
 
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Dafür haben auch andere Hersteller bei anderen Sachen Probleme die auch nicht billiger sind....
toll ist es nicht aber kann man nun auch nix ändern...
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01.06.2013 17:32 Uhr von blaupunkt123
 
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Mich würde nurmal interessieren, ob diejenigen mit den Schäden alle Super Plus getankt haben, oder nur Super.

Angeblich reagieren die Motoren ja äußerst allergisch, wenn man nicht Super Plus tankt.

Durch mehr Hitze etc. Vielleicht besteht ja ein Zusammenhang
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01.06.2013 17:39 Uhr von Perisecor
 
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@ blaupunkt123

Zumindest die normalen Modell 1.2TSI und 1.4TSI (also bis auf GTI, R) sind für Super E5 und Super E10 freigegeben und das wird auch in der Anleitung empfohlen.

Einen Strick daraus, dass jemand nicht Super Plus getankt hat, wird man also schlecht drehen können.


Beim BMW wird z.B. mehrfach, auch in der Bedienungsanleitung und im Tank, darauf hingewiesen, dass es Super Plus sein muss.

Apropos BMW; Elektronikschaden mit u.a. zerstörten Turbos nach 7000km bei einem Fahrzeug für 160.000€. Klar, sicherlich kein Serienproblem und innerhalb kürzester Zeit hat BMW München das Problem auch behoben. Aber Fehler passieren jedem Hersteller und auch in jedem Preissegment.


Der kleine Zweitwagengolf hingegen läuft perfekt - kein Klappern, kaum Reifenabrieb. Das mag bei anderen Fahrzeugen der gleichen Baureihe aber auch anders aussehen. Eine Verallgemeinerung bringt auch hier nichts.
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01.06.2013 21:24 Uhr von cruelannexy
 
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einer soll mir mal erklären was ein steuerkettenschaden oder dsg schaden mit super plus zu tun haben soll ? das glauben wohl auch nur vw Fahrer dass zb die dsg probleme es nur in asien wegen klima gibt, die deutschen kunden sind wohl zu blöd zum fahren... ich verstehe die leute auch nicht die für so ein stück müll so viel geld ausgeben können, was könnte man für das geld alles erleben?!?!

ich fahre einen alten japaner und null reparaturen, nur verschleissteile sonst nix! für das geld was übrig bleibt gönne ich mir lieber 3 mal im jahr urlaub da hab ich mehr davon, auf die deutsche Wertarbeit namens vw und wie sie sonst alle heissen verzichte ich gern denn das hat mit einem volkswagen nichts mehr am hut...
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01.06.2013 23:01 Uhr von ms1889
 
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deutsche waren ansich, sind mitlerweile qualitativ minderwertiger schrott.
grade vw, ein halbstaatliches unternehemen (ministerpräsident niedersachsen ist aufsichtsratsvorsizender), stellt mitlerweile sehr schlechte waren her... ich würde sogar soweit gehen, das diese minderwertigkeit gewollt ist.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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02.06.2013 03:17 Uhr von Perisecor
 
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@ ms1889

Wie üblich strotzt dein Kommentar vor Argumenten.


Ach nein, warte. Üblicherweise stellst du ja nur abstruse Behauptungen auf und laberst irgendwelchen Mist. Aber gut, wenigstens bleibst du dir treu.
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02.06.2013 09:53 Uhr von blaupunkt123
 
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@ cruelannexy Das war keine Erklärung, sondern nur eine Frage. Immerhin wird von diversen Fachleuten gewarnt.


Was aber zu 100 % zutrifft ist die Ölmenge. Bei diversen Problemfahrzeugen muss man darauf achten, dass der Ölstand immer auf maximal steht.

Das wäre vielleicht die andere Erklärung, wenn Leute schludern, und sehr selten den Ölstand prüfen.
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02.06.2013 10:21 Uhr von BoltThrower321
 
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Volkswagen...entweder ist das alles so gewollt...oder die sind schlicht nicht in der Lage...anders kann ich mir es nicht erklären.

Vieles hat System, das Kettenproblem ist nicht erst seit letztem Jahr aktuell...da gibt es massen an noch dreisteren Abzockereien die ich beweisen kann...

Die Japaner und Koreaner können es deutlich besser, auch hier hat Perisecor ein schlechtes Beispiel mit Hyundai gebracht und leider völlig aus dem Zusammenhang gebracht...egal.

Ein KIA hat fast nur deutsche Technik an Board, ein Japaner ist bei den Arbeitnehmer min. genauso kostspielig wie die deutschen Hersteller....


Das Thema ist viel zu komplex um es hier zu besprechen.

@Peri du irrst dich gewaltig!

VW sollte das zu 100% übernehmen, die haben es verbockt und versäumen auch oftmals den Kunden darüber aufzuklären...

Ketten, Riemen, Motor, Lenkung, ABS/ESP, Rost usw, sind Dinge, die heute nicht mehr kaputt gehen dürfen (unter normalen Vorraussetzungen)!
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02.06.2013 10:38 Uhr von abymc1984
 
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komisch... mein daihatsu lief 5 jahre und 100tkm ohne auch nur einen mangel bis af bremsenverschleiss... jetzt hab ich mirn astra zugelegt... ich hoffe da wirds genauso sein...

die vws die ich fahren "darf" wenn ich am wochenende taxi fahre (sharan und caddy) sind einfach grauenhaft... schon echt viel ärger gehabt mit den kisten... und das ist nicht einfach nur dahergeplappert weil ich vw nich mag...

der a6 den ich gelegntlich fahre hat dagegen 575.000km (!) runter... klar, seine reparaturen hatter gehabt aber das war laut chef absolut im rahmen die man ihm aber auch mit der zeit und laufleistung wohlwollend zugestehen will...

2008 hatte ich meinen astra f (bj94) fürn guten preis noch verkauft bei 310tkm und das ohne rost...

bis jetzt habe ich vw "nur" als qualitativen mindeststandart von schrott erlebt der einigermaßen "hübsch" verpackt wird...

den einzigen vw auf den ich "schwöre" is unser lt35 (bj 97) bei uns im handwerkbetrieb... der rostet zwar mittlerweile wie sau aber der läuft ohne ende trotz ständiger prügelei überladung und fast nur stadtverkehr bei 198tkm... der is wirklich unkaputtbar... mal schaun vielleicht kriegen wir jetzt als nächstes n crafter... dem "vertrau" ich auch (läuft ohne probs bei uns inner taxizentrale)

aber pkw??? never... taxichef will auch umsteigen....
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02.06.2013 12:01 Uhr von blaupunkt123
 
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Jetzt muss ich doch nochmal schreiben.

Weil viele über VW lästern und die Japaner etc so hochleben lassen.

Dabei sollte man bedenken, dass VW von den Absatzzahlen einfach auf Platz 1 ist.
Auch mit dem ganzen Konzern Audi, Skoda etc..

Und so ist es ja auch normal, dass wenn ein Problem herauskommt, es bei VW mehr aufgeblasen wird, als wenn es z.B einen Japaner trifft, den nicht viele fahren.

In unserer Famile fahren viele einen VW und Schäden gibt es so gut wie keine.

Auch kann ich oben das Schlechtreden vom Caddy nicht verstehen. Der wird bei uns in der Arbeit großräumig eingesetzt und macht nie Probleme.


VW kostet mehr Geld, als Ausländer ja.
Aber ich bin der Meinung, dass es das Geld auch Wert ist.

Alleine der hochwertigere Innenraum gegenüber Ausländischen Fahrzeugen ist das Geld schon wert.
Noch kommt dazu, dass die Wertstabilität bei VW wesentlich höher ist, als bei Japanern/Franzosen, die nach ein paar Jahren keiner mehr will.
Ersatzteilpreise sollte man sich auch mal anschauen.
Den dort greifen die Ausländischen Marken dann zu.


Und viele tun so, als wenn es bei anderen Marken nie ein Problem gibt..
Auch Toyota etc rufen öfter zurück.

Aber vielleicht ist das ja dann nie eine News wert.
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02.06.2013 15:35 Uhr von Perisecor
 
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@ BoltThrower321

VW übernimmt das auch - wenn es innerhalb der Gewährleistung, innerhalb der (erweiterten) Garantie, innerhalb der Kulanz (!) ist oder außerhalb eben zu 50%.

Selbst bei Fahrzeugen, die nicht in Vertragwerkstätten waren.


Ja, der Fehler lag bei VW. Den Fehler kann man aber auch beheben lassen, bevor die totale Vernichtung eintritt. Wer trotzdem bis zum bitteren Ende fährt, sich die Zusatzgarantien etc. gespart hat, der muss eben 50% zahlen. Finde ich vertretbar.


"...die haben es verbockt und versäumen auch oftmals den Kunden darüber aufzuklären......"

Entweder ihr Deutschen seid so mündig und aufgeklärt, wie ihr gerne anspreist, wenn ihr euch über z.B. über Warnmeldungen in den USA lustig macht - oder ihr seid es eben nicht. Aber Rosinenpicken ist nicht.




"Die Japaner und Koreaner können es deutlich besser, auch hier hat Perisecor ein schlechtes Beispiel mit Hyundai gebracht und leider völlig aus dem Zusammenhang gebracht...egal."

Dann stelle es richtig. Habe ich kein Problem mit, denn wir standen Mitte/Ende 2011 vor der Situation. Ich denke mir das ja nicht aus.
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02.06.2013 17:01 Uhr von BoltThrower321
 
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@perisecor

Also ich bin der letzte, der sich über die USA lustig macht...eher über die deutschen. Vergleich mich nicht mit den 08/15 Michel !
Igitt....uüääähh....

Hyundai

Prinzipiell kannst du alles dort kriegen was Sinn macht...doch gerade Du solltest doch wissen, was Nissan, Toyota, Accura, Infinity usw. so alles bieten.
Zur Info, Hyundai und KIA nutzen fast nur deutsche Technik. TPIs sind eher verfügbar und der Technische support Werkstattintern ist auch besser...bei VAG ist es ein großes geraffel ohne Sinn und Verstand. typisch deutsch halt, auch hier...ist die USA weiter...

Du bekommst bei den Koreanern beinahe alles, wie bei VW nur halt ausgereift.
Vergleich mal Lexus mit VW :-) (japse)
VAG ist nur in Europa groß ( und teils Süd Amerika ) in Asien sind es andere....
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02.06.2013 17:26 Uhr von Perisecor
 
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@ BoltThrower321

Die Aufgabenstellung damals war nicht alltäglich, aber eigentlich simpel:

Kompaktklasse +-1; kleiner Benzinmotor, der trotzdem das Überholen von 80km/h LKW im vergleichsweise hügeligen Schwarzwald ermöglicht, ansonsten aber ruhig läuft; Bi-Xenon-Licht


Spätestens beim Bi-Xenon sind die ganzen Asiaten ausgestiegen, weil es das nur in Verbindung mit großen Motoren gab - bei Mitsubishi sogar nur in Verbindung mit irgendeiner werksgetunten Version, bei Toyota hätte man zwangsweise den größten (?) Auris-Motor nehmen müssen, zusätzlich noch 1-2 eher unnötige Design-Pakete. Hyundai bot Bi-Xenon im damaligen i30 überhaupt nicht an, ebenso KIA.

Verfügbar wäre es bei VW und Seat gewesen (Skoda bietet gleich gar kein Modell in der Klasse, der Octavia ist zu größ wenngleich der IIIer schick ist), BMW 1er (den ich für absolut Minderwertig halte), Audi A3 (gefällt uns optisch nicht...) und Mercedes (thx, so alt sind wir dann doch noch nicht). Opel wäre eine Idee gewesen, wenngleich der Astra wohl ziemlich schwer bei wenig Power sein soll - war aber egal, der Opel-Händler am Ort hatte keinen Bock uns zu beraten.

Wie auch immer - wir haben letztlich einen Golf VI Style in fast Vollausstattung für 20.000€ bekommen. Der 105PS-Turbo ist auch genau das, was wir als Zweitwagen wollten (bzw. sie wollte das - ich hätte ja lieber meinen Saleen nach Deutschland geholt...).


Ob TPI verfügbar sind oder nicht ist mir relativ egal. Ich bin da natürlich auch extrem BMW 7er verwöhnt - wenn ich ein Problem habe, melde ich mich telefonisch bei BMW München und das Problem verschwindet. Bei VW hatten wir am Anfang die üblichen kleinen Sachen, die es wohl bei fast jedem Neuwagen gibt - bei uns waren das die Abdrücke in der Frontscheibe, zu niedrig eingestelltes Xenon und seltsames Verhalten des Fernlichtassistenten.

Hier nun der Vorteil von VW; auch auf dem Land ein großes Händlernetz. Ohne Termin dort vorgefahren (Auto wurde nicht dort gekauft), trotzdem wurde nach 15 Minuten Warten am Wagen gearbeitet. Softwareupdate, Lichter richtig eingestellt und die Scheibe geputzt.


Klar - hätte auch anders laufen können. Hängt sicher auch sehr vom Händler ab und auch davon, ob man einen Montagswagen erwischt. Haben wir aber nicht, bei nun 15k Kilometer klappert nichts, wackelt nichts und wir sind zufrieden. Klar - auch hier ist der 7er im Vergleich natürlich in jedem Punkt überlegen, egal ob Fahrzeug selbst oder Service. Dafür zahlt man aber auch 160k statt 20k.


Die Quintessenz ist doch letztlich:
Wer sich wirklich ausgiebig mit Autokauf beschäftigt, findet ein für sich nahezu perfektes Fahrzeug. Jede Marke bietet Vor- und Nachteile. Und bei jeder Marke kann man reinfallen - entweder, weil der Händler schlecht ist oder weil das Produkt (und zwar nur das individuelle Produkt) schlecht ist.

Das gibt´s bei Hardware aber auch. Ich habe damals, als Samsung die ersten 1TB F1 Festplatten rausgebracht hat, 12 Stück bestellt, um die alten 500GB WD auszutauschen.


Von den 12 laufen heute noch 10 Stück. Eine ging nach einem Tag hops, die andere kurz vor Ablauf der 2 oder 3 Jahre Garantie.
Die Festplatten sind deshalb nicht schlecht - und auch nicht gut. Mit WD habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht.

Im Internet findet man aber, je nach Suchwort, eine Unmenge an Threads die beide Hersteller verteufeln.



Und das ist, was mich (nicht nur hier) nervt. Diese Verallgemeinerungen. Ich stehe aber auch nicht darauf, einzelne Schwachpunkte rauszupicken und darauf herumzuhacken. Ich finde es z.B. lächerlich, dass es den i30 nicht mit Xenon gab. Gleichzeitig weiß ich auch, dass sich nur wenige Leute in der Kompaktklasse ein Extra für 1000-2000€ gönnen und noch weniger das auch wirklich brauchen. Genauso, wie ich KIA´s 7-Jahre-Garantie als unvollständig empfinde.
Im Gesamtgefüge hat man sowas aber bei jedem Hersteller und unter´m Strich gleichen sich die großen Hersteller alle aus.

Bis auf BMW natürlich. Der 7er > Rest! ;P
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02.06.2013 21:40 Uhr von BoltThrower321
 
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Naja, Peri...Du siehst das anders als ich. Meiner einer hat stets die technisch/fachliche Sichtweise im Blickfeld...mein Job halt :-)

Verdamt was willst du mit 12 TB ???
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02.06.2013 21:52 Uhr von Perisecor
 
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@ BoltThrower321

Spiele, Filme und Serien. Legal natürlich. :)
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03.06.2013 17:54 Uhr von BoltThrower321
 
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@peri
Usenet ist nur die Nutzung legal... ;-)
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03.06.2013 18:18 Uhr von Perisecor
 
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@ BoltThrower321

Usenet, aber auch OCH, sind rechtlich generell eine heikle Geschichte.

Ich interessiere mich hier aber vor allem für u.a. Steam (1400 Spiele) und Origin (40+) und Filme halt über Google/Amazon, im Notfall bzw. früher auch iTunes.


Da ich zwei Wohnsitze (zeitweise sogar 3) in über 6000km Entfernung habe, an denen ich natürlich stets dieselbe PC-Umgebung antreffen möchte, geht ohne Clouds (natürlich nur für non-secret) gar nichts mehr. ;)


Wobei - hier hatten früher die Serviceflüge in der pre-Cloud-Zeit wenigstens einen Vorteil. Da man quasi unendlich viel Gepäck mitnehmen konnte, waren die verrücktesten Sachen möglich (u.a. eSATA-Festplatten in großer Menge :D). Aber das ist zivil nicht möglich und die Zeit geht ja auch weiter. Außerdem sitzt es sich bei Lufthansa und Co. bequemer als in einer C-17 o.ä.

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