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Arthrose- und Rückenpatienten erhalten häufig zu schnell Opioide als Schmerzmittel

Viele Ärzte verschreiben normalen Arthrose- und Rückenpatienten zu schnell Opioide als Schmerzmittel. Insgesamt werden doppelt so viele Opioide verschrieben als 2003.

Damals wurden Opioide tatsächlich zu selten verschrieben. Allerdings hat man dieses Defizit bei Krebspatienten angeprangert.

Eine falsche Einnahme von starken Schmerzmitteln kann abhängig machen oder den Schmerz gar nicht effektiv bekämpfen. Experten empfehlen Schmerzpatienten, zu speziell ausgebildeten Schmerzmedizinern zu gehen.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, Schmerzmittel, schnell, Arthrose
Quelle: www.op-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2013 20:04 Uhr von Pils28
 
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Wenn jemand Schmerzen hat, dann behebt man die, basta. Was zuviel ist, sehen manche unterschiedlich und Thema vieler Diskussionen. Das als Tatsache hier hinzustellen, geht nicht.
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31.05.2013 20:24 Uhr von Susi222
 
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ich bin da auch ganz zwiegespaltner Meinung und selbst Schmerzpatient... ich glaube auch, dass vor der Gabe von Schmerzmitteln zu wenig Alternativen angeboten und ausprobiert werden. Andererseits ist es eine Zumuntung diesen Quelltext einem Schmerzpatienten vorzusetzen, der nachts verzweifelt im Netz nach Läösungen sucht, weil er Schmerzen hat und die gängigen Schmerzmittel nicht hlefen... und da ist es egal weshalb er Schmerzen hat....

Allerdings finde ich es immer bezeichnend, dass man als Patient für Medikamente oft weniger zahllen muss als für Alternativmöglichkeiten... also Mophin bekommt man mit dem passenden Rezept und zuzahlungsbefreit kostenlos... aber ne Massage meist eh nicht mehr verschrieben und Thermalbad oder sonstiges muss man sowieso selbst zahlen :-)

Ach ja und welch ein GLück, wenn man dann endlich ein Opioidrezept hat, erstattet die KAsse einem auch gleich die Abführmittel.... diese gibts ansonsten ja nicht auf Rezept :-
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31.05.2013 21:07 Uhr von Pils28
 
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Bräuchte man mal ein paar Ärzte, die die Zeit haben, sich mit den Patienten zu beschäftigen. Von den bezahlten 5min pro Patient und Quartal ist mehr als ein Rezept ausfüllen nicht drin.

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