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Leo-Baeck-Preis 2013 geht an den EKD-Ratsvorsitzenden Nicolaus Schneider

Den diesjährige Leo-Baeck-Preis, welcher durch den Zentralrat der Juden in Deutschland vergeben wird, erhält der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland Nicolaus Schneider. Er erhält diese Auszeichnung für den Einsatz um die christlich-jüdische Aussöhnung und für den Kampf gegen Antisemitismus.

Der Zentralrats der Juden verleiht den Preis am 21. November in Berlin. Dieter Graumann erklärte dazu, dass Nikolaus Schneider diesen Preis erhalte, da er fest zu den jüdischen Gemeinde in Deutschland und der Welt stehe und sich dem Staat Israel verbunden fühle.

Des Weiteren lehne er eine Missionierung von Juden strikt ab und sei besonders in der christlich-jüdischen Aussöhnung sowie im Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus engagiert. Gerade in der Beschneidungsdebatte war Schneider einer der ersten Fürsprecher für die jüdische und muslimische Tradition.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Preis, EKD, Nikolaus Schneider, Leo-Baeck-Preis
Quelle: www.juedische-allgemeine.de
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31.05.2013 18:44 Uhr von blonx
 
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Bisherige Preisträger waren unter anderem die Bundespräsidenten a. D. Richard von Weizsäcker (1994), Roman Herzog (1998) und Christian Wulff (2011) sowie Bundeskanzlerin Angela Merkel (2007) und der Verleger Hubert Burda (2006).

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