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Busfahrer aus der DDR schoss heimlich die letzten Bilder von Hitlers Bunker

Es war im Sommer 1987, als sich Busfahrer-Lehrling Robert Conrad heimlich etliche Male in die Ruine des "Führerbunkers" schlich. Er verkleidete sich als Bauarbeiter und hatte eine Kleinbildkamera mit Dia-Film dabei.

Derzeit liefen bereits die ersten Abrissarbeiten in dem Viertel, da dort ein Wohnviertel entstand. Für das Bauvorhaben mussten damals die zugeschütteten Eingänge des Bunkers freigelegt werden.

"Es war die einmalige und letzte Chance, den Ort zu dokumentieren", so Conrad. Bei den nahezu 30 Malen, die er den Bunker besuchte, entdeckte er wohl auch den Raum, in dem die Kinder von Joseph Goebbels den Tod fanden.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Foto, DDR, Busfahrer, Bunker
Quelle: www.bild.de

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