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"Leni Riefenstahl": Neue Ausstellung zeigt ihr Verhältnis zum NS-Regime

Im Dokumentationszentrum Prora eröffnete nun eine Ausstellung deren Mittelpunkt das Wirken von Leni Riefenstahl im Dritten Reich darstellt. Riefenstahl behauptete bis zu ihrem Tod, dass sie keine besondere Nähe zum NS-Regime genossen hätte.

Laut dem Kurator Peter Reichelt ist dies die erste Ausstellung, die Riefenstahl weder kontrollierte noch autorisierte. Zu den 300 Exponaten gehören 200 Fotografien und 100 historische Dokumente. Ebenso einige Filmsequenzen.

Es werden Dokumente gezeigt, die ihre Nähe zu Hitler, Speer und Goebbels belegen. Ebenso das sie einige Szenen des ersten Reichsparteitagsfilms "Sieg des Glaubens" (1933) im Studio nachdrehte. Bis 28. August ist die Ausstellung zu sehen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Verhältnis, NS-Regime, Leni Riefenstahl
Quelle: www.abendblatt.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2013 12:06 Uhr von katorn
 
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Prora:
Wald Meer, Sand Meer, Nichts Meer.

NVA, 1981
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01.06.2013 12:19 Uhr von katorn
 
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@HateKate

Ich verbitte mir als Deutscher mit Deutschem Pass diese Verunglimpfung und auf eine Stufe gestellt zu werden mit Napoleon und diesem österreicher.
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28.06.2013 10:23 Uhr von katorn
 
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@comic1
<Zitat>Das Unglück der Menschen rührt - nach dem Denker, Philosophen und Mathematiker Blaise Pascal alleine daher, dass sie - im übertragenen Sinne - mit ihrem Hinterteil nicht auf ihren Zimmern zu bleiben vermögen, ( - will sagen oder meinen, - dort bleiben, wo sie ihre Wurzeln haben! ) Das führt unweigerlich zu unnötigen Spannungen, Konflikten , Kriegen oder Bürgerkriegen. Wie recht der Mann doch hatte, auch wenn er schon lange nicht mehr lebt.
<Zitat Ende>
Das Unglück der Menschen rührt daher, dass sie mit ihrem Hinterteil (im übertragenen Sinne) nicht von ihrem bequemen Sofa hochkommen. Spannungen und Konflikte könnten da manchmal schon ausgeräumt werden, indem man miteinander redet.

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