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Düsseldorfer Verkehrsrowdy: Tritt zwischen die Beine kostet 5.400 Euro

Ein Vorfall, der Mitte März 2012 an der Kreuzung Kreuzung Graf-Adolf-Straße/Berliner Allee begann, hat jetzt ein Ende vor Gericht gefunden. Ein Autofahrer versuchte durch eine Lücke von zehn Fußgängern zu fahren und streifte fast einen der Passanten.

Dieser musste zur Seite springen und schlug daraufhin auf das Autodach. Der Fahrer sprang darauf hin aus dem Wagen und trat dem Passanten zwischen die Beine. Als der Täter weiter auf sein Opfer einschlagen wollte, wurde er von weiteren Passanten gestoppt.

Der "Treter" entfernte sich daraufhin vom Tatort und wurde später von der Polizei gestellt. Der Mann wurde jetzt zu 5.400 Euro Strafe verurteilt und verlor seine Fahrerlaubnis. In zehn Monaten darf er versuchen, den Führerschein erneut zu machen.


WebReporter: hoenipoenoekel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Strafe, Tritt, Beine
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2013 14:33 Uhr von GatherClaw
 
+0 | -8
 
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@hoenipoenoekel
Man kann sich auch anders wehren, als mit Sachbeschädigung.
Kennzeichen aufschreiben => Anzeige => fertig.

@News
Dennoch finde ichs gut, dass dieser wegen Körperverletzung eine ordentliche Strafe bekommen hat.
Wenn er allerdings nochmal mit soetwas auffällt, könnte ihm ein bischen Zuchthaus nicht schaden.
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31.05.2013 15:05 Uhr von GatherClaw
 
+1 | -4
 
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@hoenipoenoekel

Ich sehe dies sehr wohl als Sachbeschädigung an.

Das es in diesem Fall im Affekt geschah, steht ausser Zweifel und meiner Meinung nach ist es in diesem Fall auch nicht Verfolgungswürdig.

Und wie vorhin schon beschrieben. Ich finds gut, dass sie den kerl wegen Körperverletzung eine ordentliche Strafe verpasst haben.

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