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Italien: Video überführt Horror-Kindergärtnerin

Als viele der drei- bis vierjährigen Kinder, welche sich in ein und der selben Kindergartengruppe befanden, Störungen im Sozialverhalten zeigten, wurden Eltern misstrauisch.

Sie ließen eine Überwachungskamera installieren, um dem Ganzen auf die Spur zu kommen. Nach der Auswertung des Videomaterials war klar, dass die Kindergärtnerin für das Verhalten verantwortlich war.

Sie zog die Kleinen an den Haaren, schubste sie brutal weg und riss ihnen die Stühle weg. Die Kindergärtnerin steht nun unter Hausarrest.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Video, Italien, Misshandlung, Überführung, Kindergärtner
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2013 08:39 Uhr von saber_
 
+16 | -0
 
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die gehoert mal paar tage hinter gitter... und bitte den gefaengniswaertern und den anderen inhaftierten mal das video zeigen...


danach duerfte die dame dann mal ihre lektion vielleicht gelernt haben ;)
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31.05.2013 08:44 Uhr von MOTO-MOTO
 
+4 | -2
 
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Es ist mir schlichtweg ein Rätsel wie bei der heutigen Überwachungstechnik jemand tatsächlich glauben kann, dass Fehlverhalten auf Dauer unerkannt bleiben....

In Deutschland wäre allerdings eine Beweisführung mit ohne Wissen des Täters aufgenommenen Videos unzulässig und darf auch nicht vor Gericht zum Nachteil des/der Täters/Täterin führen. Gleiches gilt für Tonbandmitschnitte.

Für mich hätte ein solches Video aber gereicht um mein Kind schnellstens aus dem Kindergarten zu holen und in Sicherheit zu bringen. Was mit der Kindergärtnerin noch geschene wäre...
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31.05.2013 09:01 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -0
 
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@MOTO-MOTO - das würde ich nicht sagen, denn dann wäre ja jede Fahndung mit Phantombild unzulässig, z.B. von den so oft hier "zitierten U-Bahn Schlägern". Es mag vlt. mal so gewesen sein, aber heutzutage ist es wohl anders. Siehe auch http://www.bwr-media.de/...
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31.05.2013 09:30 Uhr von kingmax
 
+2 | -0
 
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die wird sich verstecken müssen, der zorn aller eltern hat sie auf sich gezogen und darf mit der angst leben, mal selber auf die fresse zu bekommen.
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31.05.2013 09:32 Uhr von Mecando
 
+3 | -0
 
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"In Deutschland wäre allerdings eine Beweisführung mit ohne Wissen des Täters aufgenommenen Videos unzulässig und darf auch nicht vor Gericht zum Nachteil des/der Täters/Täterin führen. Gleiches gilt für Tonbandmitschnitte."
Grundsätzlich hast du recht, dennoch liegt es auch im ermessen des Richters ob er es als Beweis zulässt. Zieht aber durchaus einen Rattenschwanz an Möglichkeiten für die Verteidigung nach sich...
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31.05.2013 09:32 Uhr von MOTO-MOTO
 
+1 | -0
 
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Oh.
Und wieder habe ich was gelernt. Hatte wohl noch die alte Rechtsprechung im Kopf.
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31.05.2013 09:36 Uhr von Joeiiii
 
+4 | -0
 
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@MOTO-MOTO:

Wenn die Beweise zur Überführung eines Täters führen, ist der Schutz der Opfer über den Schutz der Täter zu stellen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Richter solche Beweise ignoriert, nur weil Sie ohne Wissen des Opfers zustande kamen.
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31.05.2013 11:39 Uhr von antiSith
 
+0 | -0
 
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ja da muss ich mich wieder für die Leute in meinem Berufszweig schämen ...

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