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Getöteter Linienrichter: Angeklagte erklären, dass sie nicht schuldig seien

Im Dezember 2012 wurde der 42-jährige niederländische Linienrichter Richard Nieuwenhuizen während eines Spiel verprügelt.

Die sieben minderjährigen Angeklagten und ein Vater haben allesamt erklärt, dass sie nicht schuldig seien.

Ein Gutachter der Verteidigung hatte erklärt, dass nicht die erhaltenen Schläge, sondern eine angeborene Aderschwäche Schuld am Tod des Linienrichters gewesen sei. Das widerlegten aber die Rechtsmediziner.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Prozess, Todesursache, Angeklagter, Linienrichter
Quelle: www.goal.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2013 09:03 Uhr von psycoman
 
+12 | -1
 
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Sollten die mutmaßlichen Täter noch marokkanische Staatsbürger sein und keine Niederländer, dann bitte nach der Haft sofort dorthin zurück schicken. Oder noch besser, dafür sorgen, dass die Haft in Marokko abgessen wird.

Wie kann man so primitiv sein, jemanden zusammenzuschlagen, noch dazu wegen einer Kleinigkeit?
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31.05.2013 09:52 Uhr von Just_me75
 
+13 | -2
 
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ja die Täter sind Marokkanische Staatsbürger aber noch eine kleine Anekdote
FAZ 2008
FAZ-Artikel von 2008:

"Je schwerer der Straftatbestand, desto häufiger Migrationshintergrund"

Eine Auswertung von rund 4000 Fällen vor Sport- und Schiedsgerichten hat ergeben, dass Zweidrittel aller verhandelten Spielabbrüche von Spielern mit Migrationshintergrund verursacht wurden. Es handelt sich dabei vorwiegend um Spieler mit türkischem oder kurdischem Hintergrund. Während bei den Deutschen die Opfer am häufigsten Spieler sind, attackieren Spieler mit Migrationshintergrund vor allem den Schiedsrichter.

Es gibt auch einen gravierenden Unterschied zwischen den Vergehen auf dem Fußballplatz. Tatbestände wie „Rohes Spiel“, „Tätlichkeiten mit und ohne Verletzungen“ und „Bedrohung“ werden deutlich stärker von Spielern mit Migrationshintergrund begangen. „Um es noch deutlicher zu sagen, je schwerwiegender der Straftatbestand, desto häufiger sind Spieler mit Migrationshintergrund beteiligt“, schreibt Pilz in seiner Stellungnahme an den Ausschuss.
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01.06.2013 10:50 Uhr von Floppy77
 
+3 | -0
 
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Selbst wenn er eine Aderschwäche hat, sind sie trotzdem am Tod schuld. Man verprügelt keine anderen Menschen, dann stirbt auch keiner, ob mit oder ohne angeborenen Fehler.

Wer alt genug ist einen erwachsenen Mann tot zu schlagen, der ist auch alt genug für den Knast.

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