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Syrien: Friedenskonferenz gefährdet aufgrund möglichen Sieges des Assad-Regimes

Syrien Präsident steht laut eigenen Aussagen kurz vor einem Sieg gegen die Aufständischen im Land. ShortNews berichtete bereits. Dabei unterstützen ihn die Hisbollah und moderne Waffen aus Russland. Diese Entwicklung könnte nun die anstehende Syrien-Konferenz gefährden.

Angesichtes der Eskalation des Konfliktes hat die wichtigste Oppositionsplattform ihre Beteiligung an der Konferenz abgesagt, die im Juni dieses Jahres in Genf hätte stattfinden sollen.

"Wir sind zuversichtlich und sicher, dass wir siegen werden, und ich kann bekräftigen, dass Syrien bleiben wird, wie es war", so Assad.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Syrien, Baschar al-Assad, Eskalation, Gefährdung, Friedensgespräch
Quelle: www.handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2013 07:38 Uhr von Borgir
 
+13 | -2
 
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Die Konferenz ist gefährdet davon, dass der "Falsche" den Krieg beenden könnte. Dem Westen geht es nicht um die Minimalisieren der Opferzahlen und ein Ende des Konfliktes. Der Westen will eine zweite Marionette "Karsai" in Syrien. Die scheinen sie nicht zu bekommen und es siegt wohl der "Falsche". Dumm gelaufen liebe VN
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31.05.2013 08:16 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -0
 
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Das soll mal einer verstehen, die Opposition bekommt die Möglichkeit noch vor der Niederschlagung vielleicht ein paar Interessen durchsetzen zu können und macht das nicht.
Das zeigt das es eigentlich nicht um die Menschen geht.
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31.05.2013 11:46 Uhr von gugge01
 
+1 | -0
 
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@comic1

Ich muss dich korrigieren. Die Amerikaner werden von einem industriell/militärischen Komplex regiert. Da sagen die Konzernchefs den Generälen wo es langgeht.

Einen Militärisch/ industriellen Komplex dagegen ist bei den Russen und Chinesen zu finden dort sagt das Militär den Kombinat Konzern was sie zu tun haben.

Das liegt aber auch im Wesentlichen daran das dort hochrage Generäle gleichzeitig Direktoren im den jeweiligen Kombinat/ Konzern sind.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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31.05.2013 19:21 Uhr von meisterthomas
 
+0 | -1
 
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Eine neue Nah-Ost-Krise?

Der Westen hat viel zu lange, einseitig und mit Scheuklappen auf die UNO gesetzt, obwohl immer klar war, dass der Sicherheitsrat von Russland und China blockiert wird. ? Die Folge, eine massive Aufrüstung und Kräfteverschiebung in Nah-Ost. Womit nun auch der syrische Krieg zu weit mehr, als einem Bürgerkrieg geworden ist.

Nun muss sich der Westen entscheiden: Waffenstillstand auf der Basis von Waffen zu schaffen, oder die Region, ein Land nach dem anderen, den Russen und Chinesen überlassen.

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