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Wieder Streit um "Killer-Kältemittel R1234yf": Schlechte Karten in der Werkstatt

Die Diskussionen um das als "Killer-Kältemittel" in Verruf geratene R1234yf scheinen kein Ende zu nehmen. Jetzt gibt es neue Probleme damit, und diesmal stehen die freien Werkstätten dabei im Mittelpunkt.

Denn diese scheuen größtenteils die Investition in die erforderlichen neuen Geräte für das Kältemittel. Deshalb sind Besitzer von Fahrzeugen damit meist auf ihre Vertragswerkstätten angewiesen, was den Service und die Wartung der Klimaanlage angeht.

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe rät Werkstattbetreibern zudem sorgfältig zu überlegen, ob die Anschaffung der mindestens 8.000 Euro teuren Geräte lohnt. Denn noch ist nicht absehbar, ob sich R1234yf durchsetzen wird.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Streit, Killer, Werkstatt, Kältemittel, R1234yf
Quelle: www.autobild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2013 09:23 Uhr von OO88
 
+2 | -6
 
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wer es rein getan hat sollte dazu verplichtet werden es kostenlos zu tauschen .
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31.05.2013 11:41 Uhr von shadow#
 
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a) ist R1234yf relativ ungefährlich
b) möchte niemand gerne Geld ausgeben - wenn es danach ginge hätten wir alle noch FCKW in der Klimaanlage und die würden es beim Austausch einfach abzischen lassen.
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02.06.2013 12:05 Uhr von multex7000
 
+0 | -0
 
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Hallo,
die Geräte um einen Service an diesen Anlagen durchführen zu können Kosten keine 8000€.
Die Geräte liegen bei ca.2500€ bis 4500€ je nach Ausstattung.

mfg
Andreas

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