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Nach Mammut-Fund hoffen Forscher auf klonfähiges Material

Nach dem Fund eines gut erhaltenen Mammutfossils in Sibirien hoffen die Forscher nun, diese Tiere klonen zu können.

Die Analysen der Blutproben und des Gewebes werden zeigen, ob das möglich ist, so Forscher Sergej Fjodorow zu der russischen Nachrichtenagentur Interfax. Auf den Ljachow-Inseln vor der Küste Sibiriens war gut erhaltener Mammutkadaver gefunden worden.

Der Unterkörper des Tieres befindet sich in einem besonders guten Zustand, da er in einem zugefrorenen Teich unter der Wasseroberfläche ruhte. Das gefundene Exemplar des Wollhaarmammuts lebte vor knapp 10.000 bis 15.000 Jahren.


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WebReporter: HelgaMaria
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Fund, Material, Klon, Mammut
Quelle: www.news25.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2013 07:07 Uhr von HelgaMaria
 
+4 | -13
 
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Forschung schön und gut....aber ein Tier wieder zu erwecken dessen Zeit gekommen war....kann ich nicht wirklich gutheißen. Ich verweise hier gewagt auf "Jurassic Park", nur ein Hollywoodfilm....natürlich, doch Ian Malcolm, der Chaostheoretiker, wirft interessante Fragen auf, welche man sich hier stellen sollte.
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31.05.2013 07:27 Uhr von Lavendelle
 
+6 | -9
 
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Hoffentlich machen sich diese "Wissenschaftler" mal Gedanken darüber, dass es in der Natur oft Gründe gibt, warum eine Tierart nicht mehr existiert (damit meine ich jetzt nicht, weil sie von Menschen ausgerottet wurde). Es gibt Tierarten, die einfach von dieser Erde verschwinden. Es gibt vielleicht einen Wandel im Klima, Futterveränderungen oder oder oder. Für die Mammuts war es Zeit, diese Erde zu verlassen und da sollte man nicht hineinpfuschen. Wie bitte, sollen sich die Tiere heute zurecht finden? Ihr damaliger natürlicher Lebensraum ist doch heutzutage nicht mehr vorhanden.

Aber wahrscheinlich träume ich nur, wenn ich glaube, dass sie diese Tiere dann auswildern würden. Sie würden sie bestimmt zu Forschungszwecken nehmen und als Anschauungsobjekt in irgendwelchen Zoos ausstellen.
Ach man, der Mensch ist das grausamste Tier dieser Erde.
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31.05.2013 08:06 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -7
 
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Oja lasst uns ein wenig Frankenstein spielen.

Vielleicht passiert ja am Ende der gleiche Unfall wie in Jurassic Park und das Projekt wird unkontrollierbar.

Ne also irgendwo sollte Forschung auch aufhören, dass man
ausgestorbene Tiere wieder zum Leben erweckt.
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31.05.2013 08:22 Uhr von Bombaltus
 
+9 | -3
 
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Die gesamte Medizinische Forschung ist ein hintergehen der Natur, aber solange es dem Menschen zu gute kommt stört das keinen von euch. Wenn die eine oder andere Tierart wieder zurückgeholt werden kann habe ich überhaupt nix dagegen, das wäre eh nur ein tropfen auf den heißen Stein von denen die jeden Tag Aussterben und über die Klinge der Menschheit springen.
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31.05.2013 08:33 Uhr von HelgaMaria
 
+5 | -5
 
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@Bombaltus Du machst es dir leicht mit deiner Aussage.
Tiere sterben eh ständig aus....da können wir auch ausgestorbene zurückholen.....was solls...

Es gibt sowas wie ein biologisches Gleichgewicht. Wenn Pflanzen und Tiere in Gegenden gebracht werden wo sie nicht hingehören richten sie meist Schaden an. Bei ausgestorbenen Tieren sind die Folgen unabsehbar, wir wissen so gut wie nichts darüber.

Du scherst hier alles über einen Kamm. Dein Kommentar war unsachlich, unüberlegt..einfach hingeklatschter Müll.

Drück dich detaillierter aus und wirf hier nicht mit solchen nichtssagenden Brocken um dich.
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31.05.2013 09:46 Uhr von cheetah181
 
+3 | -1
 
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Mal davon abgesehen, dass ein Pflanzenfresser nun vermutlich nicht andere Arten durch Konkurrenz verdrängen oder auffressen wird, verlangt ja niemand geklonte Mammute in Schweden auszuwildern.
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31.05.2013 10:28 Uhr von GroundHound
 
+2 | -1
 
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JAAAAAA! JAAAAAAA! Bitte!
Ich will Mammuts, das wäre sooo geil! :-D

Man stelle sich vor: Mammut-Sightseeing in Russland. Mammutreiten in Finnland.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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31.05.2013 10:36 Uhr von HelgaMaria
 
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Das untersuchte Blut des Mammuts enthält offenbar eine Art Frostschutzmittel, wie man es auch bei anderen Tieren wie z. B. Fröschen finden kann.

Somit haben wir es möglicherweise mit einer kälteresidenten Spizies zu tun. Solche Säugetiere gibt es nicht oft..der Mammut kann praktisch Gegenden besiedeln wo wir den Bestand kaum im Auge behalten können.

@cheetah181

Man muss sie nicht in Schweden auswildern, aber wo sonst? Welche Strecken kann er zurücklegen? Ist er ein Wanderer? Oder wollen wir in nur erschaffen und ihm kein natürliches Leben ermöglichen? Es gibt doch bereits genug Tierquälerei auf der Welt.

Ihn zu erschaffen halte ich durchaus für möglich, asiatische Forscher sagten 2012 aus, sie bräuchten lediglich sauberes Material und in 4 Jahren hätten sie Mammuts geklont.

Und was dann? Einsperren?

Warum soll er andere Arten nicht verdrängen können? Das kommt auf der Welt ständig vor durch unsere Unachtsamkeit. Das rote europäische Eichhörnchen wird von dem nordamerikanischen Grauen verdrängt. Eingeschleppte Ziegen sind auf den Galapogos - Inseln ein Problem, Ochsenfrösche verdrängen eingeschleppt bereits heimische Amphibien.

Doch der Mammut kann sowas nicht. Woher weisst du das? Es ist diese naive Blauäugigkeit welche ich zur Sprache bringen will. Wie oft wollen wir unsere Fehler noch wiederholen?

[ nachträglich editiert von HelgaMaria ]
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31.05.2013 10:50 Uhr von BigWoRm
 
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wie kann man von gleichgewicht reden wenn viele tiere durch den menschen ausgestorben sind?

das ganze hat doch nur ein riesen hintergedanke, das fleisch.

aber ich z.b. würde gern ein lebendiges mammut sehen wollen
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31.05.2013 10:58 Uhr von cheetah181
 
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@HelgaMaria: "Oder wollen wir in nur erschaffen und ihm kein natürliches Leben ermöglichen? Es gibt doch bereits genug Tierquälerei auf der Welt."

Das ist ein guter Einwand, aber ich vermute tatsächlich, dass es darauf hinausläuft. Womöglich aber ein großer Park mit zahlenden Besuchern.

"Warum soll er andere Arten nicht verdrängen können? Das kommt auf der Welt ständig vor durch unsere Unachtsamkeit."

Erstmal vermehren sich Elefanten/Mammuts jetzt nicht so schnell, dass man da etwas befürchten müsste. Und sie sind an der Spitze ihrer Nahrungskette, haben also durch Fressen und Gefressenwerden zumindest mal einen sehr geringen Einfluss. Überhaupt haben große Tiere heutzutage dank des Menschen ja eher schlechte Chancen (Jagd, Bedürfnis nach großem Lebensraum, etc.). Und dann ist es auch relativ einfach so große Tiere zu kontrollieren. Die verstecken sich nicht wie Eichhörnchen und Ziegen im Unterholz oder irgendwelchen unzugänglichen Bergen.

Ich versteh schon den Gedanken, wenn jemand irgendwelche vor tausenden Jahren ausgestorbenen Insekten oder Fische klonen und freilassen würde, würde ich mir auch Sorgen machen. Aber bei diesem Thema halte ich das für ziemliche Panikmache.
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31.05.2013 11:00 Uhr von HelgaMaria
 
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@ BigWoRm

Willst du damit andeuten, dass wir das Gleichgewicht bereits in einem Maße gestört haben, dass es auf etwas mehr nicht mehr ankommt? Nun....eine gewisses Maß verträgt die Natur anscheinend....aber zuviel könnte einen Dominoeffekt auslösen.

Der Hintergedanke mit dem Fleisch...sicher hat ein Mammut viel davon. Ob er essbar ist wissen wir nicht. Ob es sich rentiert wissen wir auch nicht. Wieviel Tonnen pflanzliches Material und Trinkwasser muss man investieren bis man Fleisch gewinnt? Die Rechnung geht ja schon bei Kühen kaum auf. Soll es dann riesige Mammutfarmen geben?

Die Unmengen Futter welche hingeschafft werden müssten......was die Logistik kosten würde...hinterher wäre es so dass das Fleisch zu teuer ist um irgendwelchen Nutzen zu bringen. Sonst wäre man doch auf die Idee gekommen das mit Elefanten zu probieren.
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31.05.2013 11:07 Uhr von HelgaMaria
 
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@cheetah181

Natürlich "muss" nichts dabei schiefgehen. Doch unzählige Fragen tauchen im Vorfeld auf, das möchte ich andeuten.

Letztlich scheint es dem Menschen lediglich darum zu gehen, herauszufinden, ob er es schafft Mammuts zu klonen oder nicht. Es dient nur der Neugier - Befriedigung oder des Ego.

Aber was, wenn es klappt? Es ist der Mangel an Ehrfurcht vor der Natur der mir quer im Magen liegt. Wir spielen Gott weil wir es können, wir fragen nicht ob wir es sollen oder dürfen.

Erstmal gucken ob es geht, über mögliche Folgen können wir später immer noch diskutieren. Aber das liegt in der Natur des Menschen wie es scheint. Ich sehe diese braunen Riesen schon in paar Jahren durch irgendwelche Eiswüsten stapfen :)

Wie sagte Ian Malcolm so treffend? "Wir sind wie ein Kind, das die Pistole des Vaters gefunden hat".
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31.05.2013 11:20 Uhr von HelgaMaria
 
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Gute Nachrichten für Freunde der Mammuts. Das Team um Teruhiko Wakayama (japanischer Wissenschaftler) hat bereits tote und seit 16 Jahren eingefrorene Mäuse erfolgreich geklont.

Das aus dem Artikel von 2011:

"Im Sommer soll sein Team eine brisante Lieferung aus einem russischen Labor erhalten: Gewebe aus dem im Eis eingeschlossenen Kadaver eines Mammuts. Später sollten Mammut-Zellkerne aus dem Gewebe in eine Elefanten-Eizelle eingepflanzt werden, um den Embryo schließlich einer Elefantenkuh einzusetzen. Die Elefanten sind die nächsten heute lebenden Verwandten des mit dem Ende der Eiszeit ausgestorbenen Mammuts".

Also wenn das Gewebe von vor 2 Jahren nicht funktionierte haben sich die Chancen mit dem neuen Material sicher beträchtlich erhöht.
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31.05.2013 11:42 Uhr von JulioCesarr
 
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Ich wette das ein Mammut für den Durchschnittsmenschen wie mich genauso aussieht wie ein händelsüblicher Elefant.
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31.05.2013 11:49 Uhr von esKimuH
 
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Riesensteaks!
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31.05.2013 12:02 Uhr von HelgaMaria
 
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@ Silvi86

Zunächst mache ich mir keine Sorgen, ich äußere Gedanken. Worum es geht...es gibt keinen Grund diese Tiere zu erschaffen. Ich nannte mögliche Folgen und Nachteile. Wo liegen denn nun die Vorteile? Warum wird es gemacht? Einfach nur weil wir es können. Nichts weiter. Weil wir in der Lage sind.

Du willst es streicheln. Reicht das als Grund? Ein anderer Kommentar war "Riesensteaks!". Ok, ich musste lachen, aber das mit dem Mammuts essen hab ich bereits erläutert, kein Vorteil.

Einer wollte so ne Art Safaris oder Reiten anbieten, also kommerziell vermarkten, toll, da laufen wieder alle Tierschützer Amok. Schon Wale und Elefanten in Gefangenschaft sind ein trauriger Spass. Oder in einen Käfig stecken und gegen Eintrittsgeld präsentieren, so wie in "King Kong"?

Fakt ist, wir brauchen sie nicht, es gibt keinen Nutzen, die Welt kommt ohne Mammuts aus. Warum also sollten wir es tun? Nur um unser Ego zu befriedigen?

Nutzen gibt es keinen und auf mögliche Gefahren habe ich hingewiesen. Und den Grund "Spass", zum streicheln, reiten und kuscheln lass ich nicht gelten, dafür gibt es genügend nichtausgestorbene Spezies.
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31.05.2013 23:26 Uhr von HelgaMaria
 
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@ aberaber

Nur weil die News von mir eingestellt wurde nimmt es mir doch nicht das Recht mit den Lesern darüber zu dikutieren.

"news oder kommentare aber nicht beides. danke".

Es kommt auf Shortnews oftmals vor dass der Autor sich an der Diskussion beteiligt. Was findest du so schlimm daran?

Es kann doch sein, dass gerade der Autor einer News Hintergrundwissen zu dem Thema äußern kann. Erstens hat er sich beim Verfassen der News mit dem Quelltext intensiv auseinandergesetzt und zweitens muss er oftmals weitere Seiten besuchen, um gute News einzuliefern.

Den Autor aus dem Gespräch auszuschließen kann im Grunde keine Vorteile bringen.
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31.05.2013 23:47 Uhr von HelgaMaria
 
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@Silvi86

Nett dass du Kommentaren offen gegenüberstehst, obwohl du ihnen nicht zustimmen kannst.

Ich muss dir ebenfalls recht geben. Sicher wird der Mammut im Falle einer Wiederkehr nicht gleich das globale Gleichgewicht aus den Angeln heben, eben weil er zu groß ist um unendeckt Schaden anzurichten und aufgrund der geringen Fortpflanzungsrate.

Es ging mir darum, dass diese Fragen gestellt werden. Man liest immer nur darüber, dass man ihn clonen könnte.
Aber was damit passiert, wenn es uns gelungen ist...darüber finde ich keine Aussagen, und auch nicht darüber, warum es getan wird.

Das "warum" konnten wir bisher immer noch nicht klären. Das ist so ähnlich wie mit Atombomben. Wir können sie bauen und taten es. Doch war es wirklich richtig und eine Bereicherung für die Welt? So ähnlich verhält es sich mit den Mammuts.

Erweitern wir den Gedanken um Dinosaurier. Wenn wir sie erschaffen könnten, wir würden es tun. Ohne vorher die Frage zu stellen, was damit angestellt wird nachdem es gelungen ist.

Der Mensch ist in der Lage, weitsichtig zu denken. Erstaunlich nur dass er in seinem Forscherdrang und Neugier nicht bereit ist, es zu tun.

[ nachträglich editiert von HelgaMaria ]
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01.06.2013 00:37 Uhr von HelgaMaria
 
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@ huersch

Du verwechselst möglicherweise die Suche nach Wissen und Erkenntnissen mit Handeln, welches Folgen hat.

Neugierde ist in Ordnung. Hintergründe und Wissen zu erbringen, dagegen sage ich nichts. Doch diese Erkenntnisse sollte man wohl überlegt anwenden.

Durch die Erkenntnisse der Forschung eröffnen sich verschiedene Möglichkeiten. An dieser Stelle sollte der Forscherdrang jedoch innehalten und die Vernunft einsetzen.

Man muss doch nicht alle durch Forschung erworbenen Möglichkeiten anwenden. Das Problem ist dass der Mensch anscheinend immer darauf bestrebt ist, seine erworbenen Möglichkeiten auch umzusetzen. Es genügt einfach nicht das Wissen erworben zu haben.

Warum forscht der Mensch denn? Geht es darum, das Wissen zu erwerben oder darum, was aus dem Wissen entstehen kann? Gibt es in der Forschung überhaupt eine Vernunft, welche uns sagt "Ok, bis hierher und nicht weiter"?
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01.06.2013 09:29 Uhr von Seravan
 
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Ausgestorbenes wieder zum Leben erwecken.... Ich glaube da ist es einfacher die noch lebenden Tiere zu schützen.

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