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Ägypten: Archäologen entdecken ältesten bewiesenen Fall einer Kindesmisshandlung

Bei der Untersuchung eines römisch-christlichen Gräberfeldes bei der Dakhleh Oase in Ägypten haben Archäologen aktuell den wohl ältesten Fall einer physischen Kindesmisshandlung gefunden. Das Kind lebte vor rund 2.000 Jahren.

Sandra Wheeler, eine Bio-Archäologin der University of Central Florida, erklärte, dass dieses Gräberfeld zwischen 50 und 450 nach Christus genutzt wurde und somit in die frühen Anfänge des Christentums unter römischer Herrschaft fällt.

Im "Grab 519" fanden die Archäologen ein zunächst unscheinbar wirkendes Kinderskelett. Doch bei einer näheren Untersuchungen entdeckten die Forscher verschiedene Knochenbrüche, welche auf eine physische Misshandlung deuten. Die bislang ältesten vergleichbaren Funde stammen aus dem Mittelalter.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fall, Ägypten, Kindesmisshandlung
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2013 21:49 Uhr von blonx
 
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Es ist bekannt, dass römische Eltern ihre Kinder durch verschiedene körperliche Züchtigungen stärken wollten. So wurden Kinder nur in kaltem Wasser gebadet, damit die Kinder nicht verweichlichten.
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31.05.2013 01:28 Uhr von desinalco
 
+1 | -0
 
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kind fällt vom baum

knochen gebrochen und kind tot

passiert sogar noch heut zu tage

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