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Bochum: Immer mehr Prostituierte aus Osteuropa

Fachleute beobachten eine steigende Anzahl von Frauen aus Osteuropa, die in Bochum anschaffen geht. Es wird geschätzt, dass zu den Wochenenden rund 200 Prostituierte im Rotlichtbezirk ihre Dienste anbieten.

Den Hauptanteil stellen Frauen, die aus Bulgarien oder Rumänien kommen. Der "Runde Tisch Prostitution" will auch zukünftig gemeinsam mit anderen Experten die Probleme durch die Prostitution angehen und besprechen.

Jetzt ist es wichtig, dass diese Frauen das Recht auf Bildung bekommen, sie Vertrauen zu Behörden aufbauen oder schlicht die deutsche Sprache lernen können", sagte Mechthild Eickel vom Verein "Madonna als Selbsthilfeorganisation der Prostituierten".


WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bochum, Prostituierte, Osteuropa
Quelle: www.derwesten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2013 21:28 Uhr von Joeiiii
 
+7 | -1
 
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Sind vermutlich die bestens geschulten Fachkräfte aus dem Osten, von denen so oft die Rede ist.

/ironie
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30.05.2013 21:30 Uhr von Zephram
 
+1 | -1
 
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@Joeiiii

Ironie ?

jm2p Zeph
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30.05.2013 22:59 Uhr von hofn4rr
 
+0 | -1
 
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"osteuropa" bzw. polen ist offen.

an den umstand sollte man sich langsam gewöhnen.

ob das der mehrheit der einheimischen gefällt oder nicht, spielt leider keine rolle, egal wo man sein kreuz alle vier jahre hinsetzt.
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30.05.2013 23:04 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -1
 
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bastB, ich bezweifle mal, dass dier meisten dieser Frauen wirklich freiwillig diesen Job machen.

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