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Piratin Marina Weisband will heiraten - Ukrainische Familie bekommt kein Visum

Marina Weisband (25), ehemalige politische Geschäftsführerin der Piratenpartei, will heiraten. Doch im Vorfeld hat sie Ärger mit den deutschen Behörden. "Meinen ukrainischen Verwandten wird die Einreise nach Deutschland zu meiner Hochzeit verwehrt", twitterte die Piratin verärgert.

Das Auswärtige Amt nutzt offenbar auch Twitter und wurde auf Weisbands Tweet aufmerksam. Man versprach ebenfalls per Twitter, sich um die Angelegenheit zu kümmern und in Kiew nachzuhaken. Grund für die Einreise-Verweigerung sei ein Buchstabendreher bei einem Passantrag gewesen.

Marina Weisband beklagt, dass sie liebe Menschen nicht sehen könne, weil die Bürokratie das nicht zulasse. Immerhin habe man schon teure Flugtickets gekauft. Sie plädiert dafür, Nationalgrenzen gänzlich abzuschaffen.


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WebReporter: knollenbovist
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Familie, Einreise, Visum, Marina Weisband
Quelle: www.tagesspiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2013 18:36 Uhr von FrankCostello
 
+34 | -4
 
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Man sollte vorher alle Papiere zusammen haben und dann erst das Flugticket kaufen.
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30.05.2013 18:43 Uhr von CoffeMaker
 
+25 | -13
 
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"Sie plädiert dafür, Nationalgrenzen gänzlich abzuschaffen. "

Ja sicher, damit kann man die geklauten Dinger noch leichter aus der Zone schaffen von der unkontrollierten Einwanderung mal ganz zu schweigen.

Zeigt mal wieder das die Piraten nur schwarzlackierte Grüne sind....
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31.05.2013 10:13 Uhr von CroNeo
 
+2 | -0
 
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@Sihamboi:

Höchstwahrscheinlich muss der Name in lateinischen Buchstaben im Visum eingetragen werden, jedoch wird in der Urkaine die kyrillische Schrift verwendet. Von daher finde ich es nicht verwerflich, dass man in einer ungewohnten und aktiv nie benutzten Schrift einen Buchstabendreher hat.
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31.05.2013 11:17 Uhr von MRaupach
 
+1 | -0
 
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1. Das mit dem abschaffen der Nationalgrenzen ist Marina Weißbands persönliche Meinung und nicht die offizielle Meinung der Piratenpartei

2. Ist das zwar eine nette Geschichte (vor allem das die Behörden auch Twitter verfolgen) hat aber überhaupt NICHTS bei den Politik-News zu suchen ;)
Es handelt sich wzar um eine Politikerin, aber das ist ein privates Problem.

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