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Nächste Woche steht der Sommer vor der Tür mit Temperaturen bis 28 Grad

Das Jahr 2013 hatte den kältesten März seit 130 Jahren und auch der gegenwärtige Mai ist nicht viel besser, es ist der nasseste seit Beginn der Aufzeichnungen vor über 100 Jahren. Das sagt Diplom-Meteorologe Dominik Jung von "wetter.net".

Und auch am kommenden Wochenende soll es noch einmal kräftig schütten. Dabei sind in Südostdeutschland Regenmengen von 100 bis 150 Liter pro Quadratmeter, am Alpenrand sogar bis zu 200 Liter pro Quadratmeter möglich.

Doch danach verspricht Jung, dass es deutlich wärmer wird. "Die Werte klettern auf 20 bis teilweise 28 Grad", so der Diplom-Meteorologe. Einzelne Schauer und Gewitter sind aber auch dann nicht ausgeschlossen.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Woche, Sommer, Temperatur
Quelle: www.gmx.net

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2013 16:03 Uhr von HumancentiPad
 
+6 | -2
 
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"Doch danach verspricht Jung, dass es deutlich wärmer wird. "Die Werte klettern auf 20 bis teilweise 28 Grad", so der Diplom-Meteorologe. Einzelne Schauer und Gewitter sind aber auch dann nicht ausgeschlossen."

Gerade wenn es richtig warm wird sind Gewitter normal!
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30.05.2013 18:30 Uhr von Brullmann
 
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@Buergerschreck: Bitte nicht Klima mit Wetter verwechseln. Und vor allem nicht das globale Klima mit dem lokalen Wetter verwechseln :-)
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30.05.2013 19:01 Uhr von SNnewsreader
 
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@Buergerschreck

Der Bruellmann hat absolut Recht ...

Die Veränderungen an unserem WETTER sind Auswirkungen der globalen Klimaveränderung. Zum Klima gehören auch die vulkanischen Aktivitäten. Driften und Zusammenprall der Kontinentalplatten und CO² natürlich. Diese Faktoren verändern das Klima und das verändert das Wetter.

Wenn also durch das Klima der Golfstrom abreisst, dann bedeutet das hier viel mehr Kälte, denn der läuft an England vorbei und kühlt dann im Eismeer ab. Wird das auch nur um 1°C wärmer/kälter, so ändert sich das Wetter erheblich. Die Warme Luft, die Wasser halten kann, kühlt ab und es regnet mehr. Andere und immer wiederkehrende Ereignisse (El Nino http://de.wikipedia.org/...) verändern sich dann auch. Die Auswirkungen sieht man unter anderem auch in der Häufigkeit und der Intensität der Wirbelstürme.

Es ist ein sehr komplexes Thema und sicherlich noch vieles ungeklärt. Deine Aussage entspricht der der USA vor 10 Jahren (Klimaveränderung gibbet nich durch ...) die nun nicht nur eingelenkt haben, sondern es offen zugegeben haben.

Es gibt so viel "Dummgerede und Mutmassungen", da reihe Dich doch bitte nicht ein. Wir hatten letztlich noch nie einen so rapiden Anstieg an CO² im letzten Jahr, wie vor 200.000 Jahren zuletzt. Hier die Quelle der Grünen (http://www.gruene-bundestag.de/...), aber gibt viele "neutralere" Quellen auch dazu. Diesmal sind die sich einig :-(

mfg
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31.05.2013 00:05 Uhr von LucasXXL
 
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Wir hatten gestern und heute schon 25 Grad :-)
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31.05.2013 01:04 Uhr von SNnewsreader
 
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@Goast-Rider

wollte nicht so ausholen auf Energiesparlamen und so Mist was Euch al Futter gegeben wird. Ist der größte Blödsinn, haste Recht. sehe ich auch so.

Meine ganz andere Dinge die nicht so offensichtlich sind. Les nochmal was ich schreibe ;-)
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01.06.2013 01:07 Uhr von Karlchenfan
 
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Brullmann hat recht,wir hatten hier nur Scheiß Wetter,Scheiß Klima is da,wo die Hurricans spazieren gehen ;-))

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