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Rathenow: Angriff auf Amtsmitarbeiter nach Schreibfehler in Urkunde

In Rathenow ist ein Verwaltungsmitarbeiter der Ausländerbehörde angegriffen und verletzt worden. Zudem warf der Angreifer einen PC-Monitor um.

Hintergrund der Attacke war ein Schreibfehler in ausgestellten Dokumenten der Behörde. Ein 28-jähriger Sudanese war darüber derart verärgert, dass er den Angestellten würgte.

Die anschließenden polizeilichen Vernehmungen verliefen darüber hinaus schwierig. Der Angreifer verstand nur mäßig Deutsch. Zu den weitere Vernehmungen wird nun ein Dolmetscher hinzugezogen.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angriff, Rathenow, Schreibfehler, Urkunde, Ausländeramt
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2013 15:01 Uhr von delicious
 
+8 | -0
 
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... ein Schreibfehler in ausgestellten Dokumenten ...
... verstand nur mäßig Deutsch.

Da liegt der Fehler wohl im "System".
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30.05.2013 15:08 Uhr von sooma
 
+2 | -0
 
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Wird wohl ein Schreibfehler in seinem Namen gewesen sein? Ich gebs zu: Möchte ich auch manchmal machen, wenn wieder irgendein Dussel trotz Vorlage und/oder Vorbuchstabierens meinen schönen Nachnamen verhunzt.

[ nachträglich editiert von sooma ]
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30.05.2013 16:01 Uhr von psycoman
 
+4 | -1
 
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Gut, dann kann man ihn gleich wieder zurück in den Sudan, wahlweise Nord oder Süd, schicken, denn wer wegen einer Kleinigkeit gleich gewaltätig wird, hat hier nichts verloren. Straftäter haben kein Recht auf Einwanderung und verwirken ihr Asylrecht.
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30.05.2013 17:42 Uhr von JustMe27
 
+1 | -1
 
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Meinen Nachnamen mußte ich früher auch Buchstabieren, seit es einen bekannten Fußballer mit demselben Namen bei uns gibt, reicht der Hinweis, daß ich genauso heiße, meistens aus. Aber deshalb jemanden schlagen oder angreifen? Ist doch meine Schuld, wenn ich zu blöd zum Buchstabieren wäre, oder?

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