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Politik-Stil der Deutschen in der EU kritisiert

Der EU-Parlamentspräsident der SPD, Martin Schulz, kritisiert den Politikstil der Deutschen in der EU. In der Donnerstagausgabe der "Rheinischen Post" sagt Schulz: "Wir werden als hartherzig, unsensibel, selbstgerecht und herablassend wahrgenommen".

Das läge unter anderem am Stil und dem Auftreten mancher Politiker und Wirtschaftsrepräsentanten. Bei den Menschen anderer EU-Länder entstehe so der Eindruck, sie lebten unter deutscher Dominanz.

Im gleichen Gespräch fordert Schulz Instrumente zur Bewältigung der Krise, wie zum Beispiel Abwrackprämie und Kurzarbeitergeld, auch für EU-Krisenstaaten. Mit diesen Mitteln sei Deutschland durch die Krise gekommen, man dürfe anderen Ländern nicht untersagen, diese ebenfalls einzusetzen.


WebReporter: HelgaMaria
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, EU, Kritik, Stil
Quelle: www.news25.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2013 13:57 Uhr von ArrowTiger
 
+4 | -5
 
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@nochmalblabla:

Lieber ein wenig nachdenken, statt die BILD nachplappern!

Diese Kritik kommt nicht nur aus den angeblichen "Nehmerländern", sondern ist inzwischen schon fast weltweiter Konsens. Vielleicht sollten "unsere" Politiker einfach mal zuhören, statt stur ihren falschen Kurs durchziehen zu wollen. Merkel, Schäuble und Co wirken derzeit eher wie trotzige Kinder, nicht wie verantwortungsvolle Politiker.

Die Kritik hat zu einem großen Teil mit makroökonomischen Fakten zu tun, nicht mit antideutschen Ressentiments. Diese werden jedoch unweigerlich eine Folge unserer "Politikbemühungen" sein, wenn wir so weitermachen. Deutschland ist derzeit also eine echte Gefahr für den Zusammenhalt Europas, und hat nur noch Unterstützung durch Finnland, die Niederlande und -bedingt- Österreich. Der Rest hält uns schon lange für bekloppt!

Derzeit läuft ein ganz übler Wirtschaftskrieg ab, deren Opfer man in einigen europäischen Staaten finden kann. Wer z.B. eine 25%-60% Jugendarbeitslosigkeit für einen zwar schlimmen, aber vertretbaren Kolateralschaden hält, hat wirklich nicht den blassesten Schimmer von dem, was da gerade in Griechenland, Spanien, Italien, etc. abgeht!

Der Begriff "Totsparpolitik" für die derzeitigen aufgezwungenen Austeritätsbemühungen ohne flankierende Konjunkturmaßnahmen trifft es recht genau...

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]
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30.05.2013 14:21 Uhr von Rechthaberei
 
+5 | -1
 
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Martin Schulz (SPD).
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30.05.2013 15:52 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -4
 
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Blahblahblubb...

Kommt noch was mit Substanz von deiner Seite?

Hättest du nur ansatzweise Ahnung, was gerade in der EU los ist, und wer maßgeblich dafür verantwortlich ist und davon profitiert, hättest du nicht so einen Schwachsinn von dir gegeben...
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30.05.2013 22:45 Uhr von hofn4rr
 
+2 | -0
 
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"" Politik-Stil der Deutschen in der EU .. ""

an der stelle sollte man nicht den geringfügigen einfluss unserer marionettenregierung in brüssel überschätzen.

selbst kleinststaaten wie luxemburg haben die selben stimmrechte, was mich unweigerlich zu der annahme führt, das die neuigkeit des herrn scholz, völlig an der realität vorbei geht.

was dann wohl bezeichnend für alle etablierten ist, deren prioritäten sich nach nach der anzahl der dienstwagen und der höhe der pension zu richten scheint.

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]

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