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70 Jahre später: 90-Jährige entdeckt Tagebuch ihrer Jugendliebe im Museum

Einen rührseligen Fund hat jetzt die 90-jährige Laura Mae Burlingame im Nationalmuseum des Zweiten Weltkriegs in New Orleans gemacht. Dort entdeckte die alte Dame ein Tagebuch aus ihrer Jugendzeit.

Das Buch gehörte einst dem Soldaten Corporal Thomas Jones. Doch dieser fiel im Krieg 1944. Sein letzter Wille war es, dass das Tagebuch seiner geliebten Laura zugeführt werden sollte, falls er stirbt.

Doch das kleine Buch fand über Umwege nur den Platz im Museum. Dort entdeckte Laura Mae Burlingame nun die Aufzeichnungen wieder die ihr Freund vor 70 Jahren einst machte.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Museum, Tagebuch, Jugendliebe
Quelle: www.20min.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2013 09:24 Uhr von AdvancedGamer
 
+10 | -20
 
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31.05.2013 07:21 Uhr von Lavendelle
 
+1 | -1
 
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Warum mein Kommentar weg ist, verstehe ich persönlich nicht.

Ich habe geschrieben, dass ich das total rührselig finde.

Was ist daran verkehrt?
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31.05.2013 09:48 Uhr von Maedy
 
+0 | -1
 
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Das ist eine wirklich bittersüße Geschichte .
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31.05.2013 10:24 Uhr von Bloedi
 
+4 | -2
 
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Wenn ich die Bemerkungen einiger in den oberen Zeilen lese, dann stelle ich mir die Frage, ob an euch Kerzen überhaupt noch ein Docht steckt oder das matschige Wachs das eurige Hirn ohne Leitfaden symbolisiert?

Wenn jemand seinem Tagebuch gute Nacht wünscht, dann verbindet er mit diesem etwas Persönliches und es ist ihm nicht wichtig, was andere darüber denken mögen. Für ihn waren die Inhalte und die Bindung zu seinem Buch mit dessen geschichtlicher Bedeutung und seinen persönlichen Erlebnissen wichtig.
Aber das werden geistige Schmalspurakrobaten, die in Zeiten globaler Datenwolken aufwachsen, die Publikation eines exkrementellen Geschäfts im "blauen Buch" mit ihrem neuesten "klugen tragbaren Telefon" als eine individuelle und die Persönlichkeit prägende Meisterleistung verstehen, niemals nachvollziehen können, weil diese Subjekte Zeit ihres Lebens in geistige Armut verfallen sind und aus dieser entweder überhaupt nicht oder erst nach 90 Jahren erwachen werden.


Die Geschichte von der Frau finde ich auch sehr ergreifend, weil ich mich in Menschen hinein versetzen und die Erlebnisse emotional nachvollziehen kann.
Mein damaliger Zivildienst im Omi-Heim hat die Sensibilisierung in dieser Hinsicht deutlich gefördert.

Es ist schon ein sehr eigenartiges und trauriges Gefühl, wenn man zurück blickt, sich oder einen anderen Menschen in den geschichtlichen Kontrast stellt und das Bewusstsein sich innerlich festigt, daß all Das und diejenigen, die damals waren, nie wieder sein werden.. Jedenfalls nach unserem heutigen Verständnis von Welt und dessen, in dem wir leben.

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