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Nach Entzug der Lizenz: Krawalle in Duisburg

Nach der plötzlichen Nachricht vom Entzug der Lizenz für die zweite Liga, ist die Situation beim MSV Duisburg eskaliert. Wütende MSV-Fans versammelten sich am Stadion.

Fans drangen schließlich ins Stadion ein und zündeten Bengalos. Mülltonnen wurden geworfen und Fahnen verbrannt. Der Hass richtet sich gegen Walter Hellmich und Geschäftsführer Roland Kentsch.

Kamerateams wurden schwer beleidigt. Die Polizei ist vor Ort. "Das ist eine Katastrophe. Keine Ahnung, wie das passieren konnte. Wir waren noch in der letzten Woche davon ausgegangen, dass wir die Lizenz bekommen", sagte Hellmich.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fan, Lizenz, MSV Duisburg, Entzug, Krawalle
Quelle: www.welt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2013 07:30 Uhr von Phyra
 
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"Fans"
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30.05.2013 08:20 Uhr von aminosaeure
 
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Statt zu unterstützen wird draufgehauen, ID 10 T en...
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30.05.2013 08:22 Uhr von Schnulli007
 
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Was ist eine "schwere Beleidigung" ??
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30.05.2013 08:25 Uhr von aminosaeure
 
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Wenn du Statt "Sie Ars Chloch" "Du Ars Chloch" sagst
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30.05.2013 09:47 Uhr von Schaumschlaeger
 
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Mal ganz abgesehen von den Krawallen:

Wieso lässt der DFB erst jetzt die Katze aus dem Sack? Osnabrück hätte ja theoretisch gegen den Drittletzten spielen müssen, was in dem Falle ja jetzt Sandhausen ist. Hätte Dynamo die Relegation vergeigt, wäre also Sandhausen drinn geblieben und Dresden abgestiegen, obwohl sie 17. waren? Das verstehe wer will...

Edit: Das wäre natürlich Blödsinn.

Aus dem Kicker:
"Von einem eventuellen Lizenzentzug eines Zweitligisten - Aalen und Duisburg kämpfen um die Erfüllung der Bedingungen - würde im Übrigen nur ein sportlicher Absteiger profitieren, da sich gemäß DFB-Spielordnung (§54, Abs. 3) deren Zahl verringern würde: Unterläge Dresden also in der Relegation, würden die Sachsen durch die Lizenzverweigerung für einen anderen Klub im Unterhaus bleiben. Bei einem Dynamo-Erfolg würde der 17., der SV Sandhausen, den freien Platz in der 2. Liga einnehmen können."

In dem Fall, könnte sich allerdings Osnabrück ärgern, denn die Relegation hätte gegen Sandhausen ganz anders laufen können.

[ nachträglich editiert von Schaumschlaeger ]
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30.05.2013 09:58 Uhr von Deejah
 
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Wenn Dynamo die Relegation vergeigt hätte, wären Sie trotzdem drin geblieben und Sandhausen abgestiegen.

Hätte man Duisburg eher die Lizenz verweigert dann hätte Osnabrück gegen Sandhausen spielen müssen.
edit: gut ediert Schaumschläger ;)

Abgesehen davon war der Grund auch das Duisburg die Unterlagen erst 10 Minuten vor Ende der Frist abgeschickt hat und diese wohl nicht rechtzeitig beim Dfb eingegangen ist.



Randale sind scheisse aber das würde wohl bei jedem anderen Verein auch passieren wenn man inkompetente Leute an der Spitze sitzen hat.

[ nachträglich editiert von Deejah ]
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30.05.2013 10:39 Uhr von Suffkopp
 
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@Deejah - bei einem muss ich Dir widersprechen - Deinem letzten Satz.

Randale kommt doch nicht von "inkompetenten Leuten an der Spitze" sondern doch wohl eher von "nichtdenkenden, krawallsüchtigen, spätpubertierenden, fanatischen" Freunden des Vereins, die es nicht verdienen Fan genannt zu werden. Denn ein echter Fan steht zum Verein und verursacht dem Verein in so einer Lage nicht noch mehr Kosten und Schwierigkeiten.
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30.05.2013 10:44 Uhr von Breeze-2006
 
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Was soll man dazu sagen? Außer: Typisch Duisburg!!!

Hoffentlich bleibt der Lizenzentzug für Duisburg, am besten gleich Zwangsabstieg in die 5. Liga!!!
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30.05.2013 10:55 Uhr von TeKILLA100101
 
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naja, die sogenannten "fans" treten wenigstens für das ein, für das sie stehen...

es wird so oft gefordert, wenn die regierung mal wieder bockmist baut, dass die menschen auf die straße gehen. wenns nu im kleinen passiert, sind es krawallbrüder und idioten, die es machen...
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30.05.2013 11:15 Uhr von Suffkopp
 
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@TeKILLA100101 - Du hast einen kleinen Fehler in Deinem Satz:

"Fans treten nicht ein" - "Fans treten ein" :)

Kaputt machen, beleidigen, Bengalos - das ist also Deine Sprache "auf die Straße gehen".

Naja, denn mal zu. Für andere bedeutet auf "die Straße gehen" friedlich demonstrieren.

Das was da in Duisburg von den "Krawallbrüdern" veranstaltet wird hat mit Fans nichts zu tun.
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30.05.2013 13:02 Uhr von TeKILLA100101
 
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jau suffkopp friedlich demonstrieren bringt auch wahnsinnig viel...

nur wenn man seine unzufriedenheit zeigt, wird man auch gehört... wenn man nur bissl über die straße flaniert, wer soll einen da ernst nehmen?

hier wird, wenn es darum geht mal gegen die regierung auf die straße zu gehen, immer das beispiel frankreich genannt, dass die sich sowas nie gefallen lassen, sondern auf die straßen gehen...

klar da brennen reifenberge, da wird die autobahn komplett blockiert. ist das friedlich? die setzen sich aber hin und wieder durch...
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30.05.2013 14:44 Uhr von hnxonline
 
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Sobald man nicht immer zu alles ja und amen sagt darf man sich also nicht mehr Fan nennen. Interessante Einstellung.

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