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USA beraten über Flugverbotszone in Syrien

Die Planungen für eine mögliche internationale Intervention in Syrien konkretisieren sich. Am heutigen Mittwoch wurde durch die USA nun die Möglichkeit einer Flugverbotszone ins Spiel gebracht.

US-Präsident Barack Obama ließ über seinen Sprecher Jay Carney in Washington verlauten, dass er keine Optionen ausschließe, "selbstverständlich auch die Möglichkeit einer Flugverbotszone".

Dies stellt eine Wende in der bis jetzt angewandten Rhetorik gegenüber der Öffentlichkeit dar. Es gebe neue Hinweise für einen Chemiewaffeneinsatz während der Offensive der Regierungstruppen auf die Rebellenhochburg al-Qusayr, so Berichte aus London.


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WebReporter: TheTruthSlave
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Syrien, Flugverbot, Intervention
Quelle: www.nachrichten.at

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29.05.2013 21:02 Uhr von TheTruthSlave
 
+4 | -0
 
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Meine Zeitachse! Hizbollah wird in Syrien eingesetzt, Iran übernimmt Kommandogewalt der Assad Truppen, Libanon gerät ins Wanken, Israel wird angegriffen und greift aktiv an, Russland will S-300 Raketen stationieren und Anti Schiffsraketen positionieren, Iran positioniert ebenfalls Raketen Ziel unbekannt, Israel droht Russland Konsequenzen an, Waffenembargo der EU fällt, und nun meldet sich Washington mit der Flugverbotszone. Nun sagt mir jemand mal, das hier nicht bald ein Krieg herrscht!!!
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29.05.2013 21:10 Uhr von Mankind3
 
+6 | -0
 
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Wenn ich schonwieder "Berichte aus London" lese.

Beruft man sich da mal wieder auf diesen Exil Syrer der schon mehrfach der Falschinformationen überführt wurde?

Man will auf biegen und brechen dieses Land destabilisieren. Ohne Rücksicht auf das "danach".

Und wenn es dann plötzlich Terrorakte in der Welt mit Giftgas gibt weil die ach so tollen "Rebellen" die Lager leergeräumt haben will es keiner gekommen sehen haben.
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29.05.2013 21:16 Uhr von FrankCostello
 
+0 | -9
 
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Das funktioniert nicht ...

Das wird 30 min haltwen und dann ist es vorbei und es kommt zu einem Totalen Krieg.

Das Schlimmste ist Israel sie wollen damit nichts zu tun haben aber werden bedroht wie nie zuvor .

Wenn diese Raketen auf den weg nach Syrien sein sollten wird Israel entweder die Schiffe versenken un d sich ärger mit Russland einhandeln oder sie auf dem Land vernichten was dann auch grossen Ärger nasch sich ziehen wird.

Was macht man da jetzt wenn man Waffen liefert wird Russland umgehend alles schicken was Assad möchte.

Ganz ehrlich es ist alles zu Spät man sollte mit aller Militärischer Härte gegen Assad vorgehen und Russland Isolieren bis sie einsehen das es so nicht weitergeht.

Anders wird man da nicht fertig oder wie sehen die anderen das.
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29.05.2013 21:23 Uhr von Ah.Ess
 
+5 | -0
 
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Wie kommen die eigentlich auf die Idee nem souveränen Land verbieten zu wollen Flugzeuge überm eigenen Land fliegen zu lassen?
Natürlich praktisch, dass das Fluverbot dann wie in Lybien nur dem "Bösen" gilt und die "Guten" lustig drauf losbomben können.
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29.05.2013 21:31 Uhr von Reape®
 
+4 | -0
 
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@costello: deinem geschreibsel scheinst du ja nicht die hellste leuchte im kronleuchter zu sein.

ist schon lustig wie man terroristen im eigenem land für die anschläge verurteilt und im gleichen atemzug waffen an gleichgesinnte im ausland liefern will. ob das wohl idiotie oder gier ist...aber wenn man sich die tatsachen anschaut, dass amerika eine sträflingskolonie war, dann ist es nicht verwunderlich, was kriminelle energie, idiotie und inzucht hervorgebracht haben...
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29.05.2013 22:05 Uhr von Pils28
 
+5 | -0
 
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In Libyen war es auch nur eine Flugverbotszone...
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29.05.2013 22:09 Uhr von Klugbeutel
 
+4 | -1
 
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Das war ja schon von Anfang an klar, die suchen nach Gründen einzumarschieren seit der Konflikt ausgebrchen ist, und wenn der Ausbruch der Unruhen auf deren Mißt gewachsen ist würde mich das auch nicht wundern.
Verlogenes, scheinheiliges Dreckspack.
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29.05.2013 23:52 Uhr von manspider
 
+4 | -1
 
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Die Friedensnobelpreisträger Obama und EU-Qaida wollen den Menschen in Syrien Demokratie bringen ,ich hoffe das die S-300 Raketen sich schon in Syrien befinden und die Russische Kriegsflotte mit Flugzeugträger wird auch nicht nur zu Spaß vor Syrien Kreuzen.
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30.05.2013 12:58 Uhr von gugge01
 
+1 | -0
 
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Nun nachdem RIA-Novosti heute gemeldet hat das die erste S300 Komplexe in Syrien angekommen sind dürfte die Diskussion zu Ende sein.

Die NATO verfügt über keine Luftkampfmittel die gegen die S300 bestehen kann.

Die einzige Möglichkeit wäre den Syrischen Luftraum mit Drohen zu fluten um die Munitionsreserven der Komplexe aufzubrauchen.

Diese Option würde jedoch zum Rückhaltlosen Schlagabtausch zwischen Syrien, Iran und den Flottenstützpunkt Tartus auf der einen Seite und Israel und der Türkei auf der anderen Seite führen.

Mit diesen Mitteln dürften die Syrier in der Lage sein die Sicherheit und Souveränität ihres Luftraumes sicherzustellen. Denn für die S300 Aufklärungssysteme stellt auch die B2 keine unlösbare Aufgabe dar!

Wobei ich denke dass die S300 schon seit Wochen in Tartus stehen und erst jetzt durch den EU-Beschluss zum Waffenembargo an die Syrische Armee übergeben werden.

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