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Mythos Mount Everest verkommt zu einem Ziel für Selbstdarsteller

Jedes Jahr sind viele Abenteurer dazu bereit, für die Besteigung des höchsten Berges der Welt, des Mount Everest, eine Menge Geld zu bezahlen. Das Geschäft mit dem Berg boomt also und viele wollen trotz der Todesfälle davon profitieren.

1953 noch hatte die britische Zeitung "Evening News" getitelt, dass der Mount Everest nie wieder bestiegen wird. Dies geschah jedoch bereits kurz nach seiner Erstbesteigung am 29. Mai 1953 durch Edmund Hillary und Sherpa Tenzing Norgay.

Heute ist die Besteigung des Berges zu einem Geschäft geworden. Kritiker behaupten schon lange, dass der Berg zum Ziel für Selbstdarsteller verkommen sei. Dabei kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Ziel, Mythos, Mount Everest, Bergsteigen
Quelle: www.handelsblatt.com

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29.05.2013 20:58 Uhr von tutnix
 
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nachdem der messmer da hochgekraxelt ist,kann man die aussage schon unterschreiben.

[ nachträglich editiert von tutnix ]

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