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EU-Beitritt Türkei: Unmut in der CSU über die Türkei-Politik der Bundesregierung

Zwischen der CSU und der Bundesregierung gibt es zur Zeit Streit. Der Grund dafür ist die Türkei-Politik der Bundesregierung.

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt ist der Auffassung, dass man mit der Türkei als Partner fair umgehen solle und man keine "falschen Signale", wie die Eröffnung neuer Beitrittskapitel, geben dürfe.

Die CSU begründet ihre Ablehnung vor allem mit einem Mangel an Religionsfreiheit in dem Land. Laut dem Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Georg Link, werde die Öffnung eines weiteren Kapitels zur Zeit vorbereitet und die Wiederbelebung der Beitrittsverhandlungen sei erwünscht.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, CSU, Bundesregierung, EU-Beitritt, Alexander Dobrindt
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2013 19:40 Uhr von Tamerlan
 
+11 | -4
 
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Als ob die CSU sich um den Türkei Beitritt schert. Die CDU wird weiterhin behaupten, sie setze sich für ein offenes Beitrittsverfahren ein und CSU wird weiterhin rumpoltern, dass sie strickt dagegen ist. So kriegt die vor sich hindümpelnde Bayernpartei auch paar Stimmen vom Stammtisch.

Aber unabhängig von diesem Schauspiel unterstütze ich die CSU in ihrer Meinung. Türkei fair und deutlich sagen, dass sie nicht in die EU gehört.
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29.05.2013 22:15 Uhr von Tamerlan
 
+1 | -7
 
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@so..isses:

Einmal die Welt aus deinen Augen sehen. Wo ein Zitat aus einer Comedysendung so wertvoll und klug ist, dass man es unter jede Türkei-News posten kann.

Schade, dass die Welt nicht wirklich so einfach ist, nich´?
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30.05.2013 09:29 Uhr von psycoman
 
+2 | -1
 
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"Laut dem Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Georg, werde die Öffnung eines weiteren Kapitels zur Zeit vorbereitet und die Wiederbelebung der Beitrittsverhandlungen sei erwünscht. "

@Autor:
Der Staatsminister heißt Michael Georg Link, nicht Michael Georg. Quelle lesen ftw.

@News:
Einige Kapitel zu eröffnen ist ja richtig, damit der Türkei die Möglichkeit gegeben wird daran zu arbeiten, auch wenn sie das natürlich auch so könnte, und somit irgendwann alle Kriterien erfüllt.

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