29.05.13 17:34 Uhr
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Geheimtreffen Kanzleramt: Schusswaffen aus 3D-Druckern alarmierend

Das Bundeskanzleramt und das BKA trafen sich angeblich in einer geheimen Dringlichkeitssitzung. Thema waren die kürzlich im Internet aufgetauchten Pläne zur Herstellung illegaler Schusswaffen aus modernen 3D-Druckern.

Demnach warnen die Behörden in einem vertraulichen Papier vor solchen Waffen. Aus diesem Grund hätte sich die Spitze des deutschen Geheimdienstes und das BKA im Kanzleramt zu einer Geheimsitzung getroffen. Das BKA prüfe die Auswirkungen solcher Waffen aus den Druckern und ihre Folgen.

Die aufgetauchten Baupläne eines amerikanischen Studenten befähigen die Menschen eine nahezu vollständig aus Kunststoff bestehende scharfe Pistole aus einem handelsüblichen 3D-Drucker herzustellen. Inzwischen seien die Pläne aber aus dem Netz genommen worden.


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WebReporter: TheTruthSlave
Rubrik:   Politik
Schlagworte: 3D, BKA, Kanzleramt, Geheimtreffen
Quelle: www.rp-online.de

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29.05.2013 17:34 Uhr von TheTruthSlave
 
+8 | -2
 
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Hmm, heikle Angelegenheit, dies hätte kriminaltechnisch weitreichende Folgen für unsere Gesellschaft, da registrierte Waffen bekannt sind, aber einer der seine eigene Pistole Marke Eigenbau herstellt, kennt keine Registration. Was ist mit den Flughafenkontrollen? Es kann also durchaus sein, dass wir bald einen Ganzkörperscan bekommen und dies gesetzlich sogar gefordert wird... lassen wir uns überraschen
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29.05.2013 17:39 Uhr von syndikatM
 
+15 | -2
 
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die mörder und vergewaltiger haben eh alle messer, pistolen und treten in gruppen auf.
das kanzleramt will nur nicht, dass sich die opfer irgendwann mal gegen die messerstecher von heute wehren können.
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29.05.2013 18:18 Uhr von jschling
 
+7 | -0
 
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letzte Tage haben sie so ein Teil bei Galileo ausgedruckt (ja ich gestehe es gesehen zu haben *duck*):
sehr ungenau beim ersten Schuss, danach war die Waffe auch hin. Wurde jetzt auch nur einmal getestet und auf jedenfall gewarnt, dass so eine Waffe auch beim ersten mal schon die Hand runinieren könnte (war in einem Halter montiert, von daher auch nicht Schuld des Schützen).
Und hergestellt wurde die Pistole mit einem 20.000 Euro Durcker der schon für 3D-Drucker extrem harte Modelle baut.
Also per se nix für zu Hause, da rüst ich für 3mal weniger nen ganzen Schützenverein mit illegalen echten Schusswaffen aus

[ nachträglich editiert von jschling ]
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29.05.2013 18:18 Uhr von Perisecor
 
+3 | -1
 
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@ nochmalbabla

Glock z.B. macht das schon seit Jahrzehnten erfolgreich.
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29.05.2013 18:53 Uhr von TheTruthSlave
 
+0 | -0
 
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Also, ich habe schon gesehen, dass man damit bis zu 20 mal schießen kann, fand ich sehr interessant. Danach konnte man risse sehen im Plastik... also langfristig nutzbar sind die Dinger noch lange nicht. Aber für bisschen Spannung und Erfindergeist, eigentlich ganz in Ordnung ^^
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29.05.2013 18:55 Uhr von Jens002
 
+2 | -0
 
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@ Perisecor, das sind aber spezielle Kunststoffe die extra für solche Belastungen entwickelt wurden.
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29.05.2013 18:59 Uhr von MRaupach
 
+4 | -1
 
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Ja, die Waffe ist fast vollständig aus dem 3d drucker und beötigt nur einen Nagel als Schlagbolzen und MUNITION!

Das ist das einzige was der 3d Drucker nicht herstellen kann:

Also die logische Konsequenz:

Die Munition strenger kontrollieren und den Verkauf besser regeln!

Aber wie ich unsere Regierung kenne, gibt es nun strengere Regeln beim Kauf von Nägeln inkl. extra Steuer und Altersnachweis.
Dazu wird der Personalausweis beim Baumarkt kopiert und an die Behörden weitergereicht.
Zwecks Terrorbekämpfung, wer Nägel kauft könnte ja Waffen bauen ;)

Wer glaubt ich übertreibe ?

Lest mal das Gesetz zur Bestandsadtenauskunft durch:

http://twitpic.com/...

"[...]Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus oder Durchsetzung der Rechte am geistigen Eigentums erforderlich ist."

Da merkt man erst wie die Regierung denkt ;)
(oder wer wirklich die Gesetze schreibt)
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29.05.2013 19:01 Uhr von MaxBoulet
 
+4 | -0
 
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perisecor:

Seit wann baut Glock Pistolen mit Plastiklauf? Oder Pistolen gänzlich aus Plastik? Bist auf die ausgedachte "Glock 7" aus Die Hard 2 reingefallen?

80% einer Standard-Glock 17 ist aus Stahl.

[ nachträglich editiert von MaxBoulet ]
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29.05.2013 19:07 Uhr von MaxBoulet
 
+1 | -0
 
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Nachtrag, X-Ray einer Glock 17 (schwarze = Metall):

http://www.armoryblog.com/...
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30.05.2013 00:39 Uhr von opa2012
 
+1 | -0
 
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So eine Plastikwaffe schiesst 2mal:
das erste und lezte mal!!
Danach kannst du deine Finger in der Umgebung einsammeln!
Der Kunststoff ist nicht in der Lage die Kräfte der Ex aufzunehmen bzw. zu absorbieren.

In dem Sinne:
Viel Spass mit den Plastikwaffen wie "Erbsenpistolen"!!!
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30.05.2013 12:45 Uhr von maki
 
+2 | -0
 
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Scheiss auf die Nägel - wahrscheinlich wird das hier in Kontrollistan flott als Vorwand genommen werden (im Interesse irgendwelchen Lobbyistengesocks) den Besitz von 3D-Printern für die zuHause-Nutzung zu verbieten.

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