29.05.13 16:15 Uhr
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Hamburg: Polizei vereitelt Amoklauf auf dem Kiez

Am heutigen Mittwochmorgen ist es der Hamburger Polizei gelungen, einen Amoklauf auf dem Kiez zu verhindern. Ein 48-Jähriger führte in einer Kneipe eine Waffe mit sich. Plötzlich äußerte der scheinbar depressive Mann, dass er sich umbringen wolle.

Der aufmerksame Wirt rief daraufhin den Notruf an. Daraufhin löste die Polizei einen Großalarm aus, weil sie vermuteten, dass der lebensmüde Mann einen Amoklauf begeht. Als die Beamten vor die Kneipe auffuhren, kam der Mann mit gezogener Waffe raus und steckte die Waffe in seinen Mund.

Dabei drohte er sich zu töten. Dann rannte der verwirrte Mann in Richtung der Polizisten und versuchte auf sie zu schießen. Jedoch ohne einen Schuss auszulösen. Die Polizei warnte den Mann und schoss ihm dann gezielt in die Beine. Später wurde festgestellt, dass es sich um eine Schreckschusswaffe handelte.


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WebReporter: Captain-News
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Hamburg, Amoklauf, Kiez
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2013 18:21 Uhr von Baststar
 
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Der hat wohl zu viele Selbstmordkillerspiele gespielt!

https://www.youtube.com/...
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30.05.2013 11:51 Uhr von NilsGH
 
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Endlich mal eine Nachricht, inder die Polizei nicht direkt zwanzig Mal in den Torso oder den Schädel geballert hat.

Wenn sonst hier auf Shortnews Schüsse auf die Gliedmaßen gefordert werden heißt es immer, dass dies für die Beamten zu gefährlich sei, weil der Täter dann ja noch schießen könne.

Hier der Gegenbeweis ... quod erat demonstrandum!

Der bzw. die Polizisten sollten für ihr besonnenes Agieren ausgezeichnet werden.
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30.05.2013 15:04 Uhr von tfs
 
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Die Überschrift ist doch völliger Käse, es wurde kein Amoklauf verhindert, mit einer nicht funktionierenden Schreckschusspistole ist nicht viel mit Amok laufen, allenfalls ein möglicher Selbstmordversuch wurde verhindert.

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