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Schlimme Schmerzen nach Brust-OP: Ärzte hatten Tupfer in der Brust vergessen

Die Leidensgeschichte der 22 Jahre alten Jennifer aus Hamburg beginnt 2008. Da ließ sich die hübsche junge Frau ihre Brüste verkleinern, denn wegen deren Größe hatte sie immer wieder Schmerzen.

Da die Brüste später wieder hingen, erfolgte dann 2012 wieder ein Eingriff in einer Hamburger Schönheitsklinik. Doch die Wunde heilte nicht, sie hatte mehrere Monate starke Schmerzen.

Dann in einer anderen Klinik bei einer neuen Diagnose der Schock: Die Ärzte hatten bei der zweiten Operation einen Tupfer in der Brust vergessen. Der war regelrecht eingewachsen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brust, OP, Schmerzen, Ärztepfusch
Quelle: www.bild.de

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30.05.2013 11:46 Uhr von OO88
 
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dachte sie nehmen nur noch selbstauflösende tuper. das sie sich erst nach ein paar jahren auflösen ist mir neu .

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