29.05.13 14:34 Uhr
 95
 

Kunstsammlungen Chemnitz geben Raubkunst-Gemälde von Fritz Schider zurück

1941 erwarb die Stadt Chemnitz das Gemälde "Am Klavier", gemalt von Fritz Schider im Jahre 1866, für 23.000 Reichsmark.

Vor einem Jahr identifizierte man dieses Gemälde als einen Teil der Sammlung des jüdischen Bankiers Jakob Goldschmidt aus Berlin. Er besaß es mindestens seit 1929. Goldschmidt floh 1933 vor den Nazis in die USA.

Das Gemälde wurde beschlagnahmt. Das Gemälde wird in der kommenden Woche einem Erben Goldschmidts übergeben. Dieser lebt in den USA.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Gemälde, Chemnitz, Raubkunst, Nazi-Deutschland
Quelle: www.bild.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Saarbrücken: Künstler muss wegen Liegestütze auf Kirchenaltar Geldstrafe zahlen
Russischer Aktionskünstler flieht aus Land und bittet um Asyl in Frankreich
In Zeiten populistischer Unflat auf der Suche nach dem zivilisierten Gentleman

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Apple mit Kampfansage an Netflix - jetzt streamt Apple auch Serien
Drei islamistische Gefährder vom Radar der Behörden verschwunden
Köln/Deutz: Rechte anti-Islam Demonstranten nennen sich selbst "Nazis"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?