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Kunstsammlungen Chemnitz geben Raubkunst-Gemälde von Fritz Schider zurück

1941 erwarb die Stadt Chemnitz das Gemälde "Am Klavier", gemalt von Fritz Schider im Jahre 1866, für 23.000 Reichsmark.

Vor einem Jahr identifizierte man dieses Gemälde als einen Teil der Sammlung des jüdischen Bankiers Jakob Goldschmidt aus Berlin. Er besaß es mindestens seit 1929. Goldschmidt floh 1933 vor den Nazis in die USA.

Das Gemälde wurde beschlagnahmt. Das Gemälde wird in der kommenden Woche einem Erben Goldschmidts übergeben. Dieser lebt in den USA.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Gemälde, Chemnitz, Raubkunst, Nazi-Deutschland
Quelle: www.bild.de

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