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Raubkunst: Israelisches Museum gibt Gemälde zurück und kauft es direkt wieder

1923 entstand das Gemälde "Garten in Wannsee". Es wurde von dem deutsch-jüdischen Künstler Max Liebermann gemalt. 1941 wurde es dem Kunsthändler Max Cassirer von den Nazis weggenommen.

Nach dem Krieg landete es letztendlich im Israel-Museum in Jerusalem. Im vergangenen Jahr identifizierte es der Erbe von Cassirer und forderte es zurück.

"Die Rückgabe von Kunstwerken, die während des Zweiten Weltkriegs gestohlen oder zwangsverkauft wurden, bleibt für viele eine Herausforderung", sagte Museumsdirektor James Snyder. Das Museum gab das Bild zurück, um es dem Erben direkt wieder abzukaufen. Die gezahlte Summe ist unbekannt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Museum, Gemälde, Jerusalem, Raubkunst
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2013 14:23 Uhr von Timmer
 
+8 | -0
 
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Insgesamt eine vernünftige Lösung von beiden Seiten.
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29.05.2013 16:27 Uhr von Kakerl
 
+6 | -0
 
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Naja, das Gemälde war ja rechtmäßig seins, warum soll er es den Museum schenken?
So hat er was davon und die Museumsbesucher auch.

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