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Sachsen: Müller wird in Mahlwerk gezogen und zerquetscht

Im sächsischen Zwönitz ist es am vergangenen Montag in einer auf Futtermittel spezialisierten Mühle zu einem schweren Arbeitsunfall gekommen. Dabei wurde der 54-jährige Inhaber der Mühle von einer Förderschnecke erfasst und in das Mahlwerk gezogen.

"Im Einzugsschacht der Mühle war es zu einer Verstopfung gekommen", erklärte die Sprecherin der Landesdirektion für Arbeitsschutz in Sachsen, wie es zu dem Unfall kam. Der 54-Jährige versuchte, die Verstopfung zu lösen und geriet dabei zusammen mit dem Raps auf die Förderstrecke.

Bevor die Maschine automatisch abschaltete, wurde der Mann von dem Mahlwerk zerquetscht. Die Polizei schließt derzeit ein Verschulden Dritter aus. Dennoch hätte der Mann diese Arbeit wohl nicht alleine ausführen dürfen.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Sachsen, Arbeitsunfall, Mühle
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2013 10:36 Uhr von Tauphi
 
+2 | -4
 
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Sowas sollte mit jedem Bild.de Redakteur auch passieren
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29.05.2013 11:09 Uhr von Hygrom72
 
+8 | -1
 
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Der packt also in eine laufende Maschine, um eine Verstopfung zu lösen?
War es zu kompliziert, die Maschine vorher auszustellen?
Hätte der zeitliche Ausfall der Maschine Kosten verursacht, die ihn in den Ruin getrieben hätten?
Welchen Grund gab es, diese Maschine vorher nicht auszustellen?

Ist wohl natürliche Selektion. Der Typ hätte warscheinlich auch Steckdosen bei eingeschalteter Sicherung ausgebaut.
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29.05.2013 11:28 Uhr von Azureon
 
+7 | -0
 
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Wenns irgend ein Praktikant gewesen wäre... aber er war der Inhaber und hätte eigentlich um die Gefahr wissen müssen.

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