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Kosovo: Empörung über Tötung von zwei Braunbären

Im Kosovo gibt es nur noch etwa 100 frei lebende Braunbären. Diese sind somit gefährdete Tiere. Nun haben vier Männer zwei Exemplare getötet. Die Gallenblasen der Bären sollen angeblich ein Heilmittel gegen Krebs sein.

Für Empörung sorgte bei den Menschen aber nicht nur die Tötung der Bären, sondern vor allem die geringe Bestrafung der Männer: Gegen eine Geldbuße von 200 Euro wurden die Täter schon kurz nach der Festnahme wieder freigelassen.

Selbst die Regierung hält die Bestrafung für zu niedrig: "Der Verkauf oder die Tötung eines streng geschützten Tieres stellt im Kosovo eine Straftat dar." Diese sei mit einer Gefängnisstrafe bis zu zwei Jahren oder einer Geldbuße von 4.000 Euro zu ahnden.


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WebReporter: foxed-out
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tötung, Empörung, Kosovo, Braunbär
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2013 08:07 Uhr von saber_
 
+6 | -1
 
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ich wuerd die einfach mit einem braunbaeren in eine zelle sperren... das problem loest sich dann von selber...
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29.05.2013 08:23 Uhr von OO88
 
+0 | -5
 
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betäuben , neben einen kindergarten aussetzen und waretn das sie aufwachen erst dann erschiesen.. die 4 sind dann helden mit dem gleichen ergebnis
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29.05.2013 08:39 Uhr von Kelso
 
+1 | -0
 
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OO88, dein nick erklärt deinen kommentar
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29.05.2013 08:55 Uhr von Hirnfurz
 
+1 | -0
 
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"Der Verkauf oder die Tötung eines streng geschützten Tieres im Kosovo eine Straftat dar".

Ich kaufe ein "stellt"

Ausserdem heisst das IM Kosovo, nicht IN.

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