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Fracking: Bundeskanzlerin Angela Merkel warnt vor eingesetzten Chemikalien

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat vor den beim sogenannten Fracking benutzten Chemikalien gewarnt. Dennoch äußerte sie sich zurückhaltend, was die umstrittene Gasfördermethode betrifft. Ein "Nein" hat sie der Methode noch nicht erteilt.

"Wir müssen alles tun, damit wir Umweltrisiken nicht eingehen", so die Kanzlerin. Die Chemikalien, die beim Fracking zum Einsatz kommen, seien sehr schädlich. Deshalb müsse man große Vorsicht walten lassen.

Die Koalition will Fracking einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterziehen und die Methode in Wasserschutzgebieten verbieten. Auch rund um das Trinkwassergebiet Bodensee soll Fracking ausgeschlossen werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Warnung, Risiko, Chemikalie, Fracking
Quelle: www.handelsblatt.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2013 07:03 Uhr von Borgir
 
+25 | -5
 
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Ach. Doch kein Fracking am Bodensee? Doch gefährlich? Frau Merkel, mal wieder eine Kehrtwende. Passt eben besser, vor den Wahlen. Danach kommt dann wieder eine Wende.
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29.05.2013 07:38 Uhr von mat123
 
+9 | -4
 
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Wendehals
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29.05.2013 09:10 Uhr von Smashpottklaus
 
+6 | -3
 
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Besser ab und zu eine Kehrtwende und Fehler einsehen können und ändern, anstatt jedesmal voll in die Wand zu fahren.
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29.05.2013 09:20 Uhr von SN_Spitfire
 
+5 | -3
 
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Am Bodensee steckt zu viel Prominenz, die der Politik den Arsch versohlen könnte.
Daher wird dort in Sachen Fracking NIE was passieren.
Genauso auch am Starnberger See.
Was rede ich... In gesamt Bayern wird Fracking wohl nirgends stattfinden. Vllt. im nördlichen Randgebieten.
In BaWü bin ich mir mit Kretschmann nicht so sicher, auch wenn er ein grüner MP ist.
Aber so schnell wird Fracking hoffentlich nicht kommen. Man wird ja wohl noch träumen dürfen.

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
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29.05.2013 10:15 Uhr von DerMaus
 
+5 | -0
 
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Wenn die Testbohrungen fürs Fracking machen wollen, dann bitte als erstes im Bundeskanzleramt und als zweites in Herr Röslers Vorgarten. Danach folgt dann noch der Garten von Herrn Altmeier und danach könnte man auch mal bei Frau Merkel privat vorbeischauen und bei ihr ein wenig fracken...
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29.05.2013 10:24 Uhr von a.j.kwak
 
+5 | -0
 
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so kennen wir sie die angie. viel daher reden aber sich blos nicht festlegen...
ich glaub wir müssen jetzt erstmal alle inne halten, so ca. 4 monate lang und dann überlegen wir (altmeier und seine lobby gang) uns ein gesetz mit der überschrift "fracking verbieten!" und der unterüberschrift "außer..., aber..., und zur not dann evtl doch nicht..."
ich glaub ich besorg mir schonmal einen großen vorrat an taschentüchern für den wahlabend...es wird zum heulen wenn wieder alle die gleiche scheiße wie immer wählen und die lobbyisten gewinnen...
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29.05.2013 11:31 Uhr von Perisecor
 
+1 | -7
 
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Spricht sich Merkel für Fracking aus, rasten hier alle aus.

Spricht sich Merkel dagegen aus, rasten hier alle aus.


Macht sie das einzig rational sinnvolle - nämlich Fachgutachten abwarten - rasten hier alle aus.


Gut, kann ich nachvollziehen. Manche der Vorkommentatoren haben sich ja noch nie für Fakten interessiert, egal wie dumm und widerlegt ihre Aussagen auch waren.

Erstaunlich auch, wie viele Kommentatoren hier, die an anderer Stelle zugegeben haben, dass sie Hartz IV beziehen oder einen Niedriglohnjob ausführen, genau wissen, wie Politik funktioniert. Da ist der Gedanke von der eigenen Schwarz-Tätigkeit zur Politik-Korruption wohl oft nur ein ganz kurzer Sprung.
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29.05.2013 11:48 Uhr von a.j.kwak
 
+3 | -0
 
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@perisecor:
"Macht sie das einzig rational sinnvolle - nämlich Fachgutachten abwarten"

hä? abwarten? gab doch schon einen gesetzentwurf:
http://www.shortnews.de/...

hätte sich da keiner aufgeregt hätte merkel erst gar nicht vor chemikalien gewarnt...
und "Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich zurückhaltend über den Einsatz der Fracking-Technologie zur Gasförderung geäußert" hört sich für mich nicht nach dagegen an! vor allem nicht bei der merkel....
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29.05.2013 12:23 Uhr von Petaa
 
+4 | -0
 
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Jeden Politiker der Fracking befürwortet sollte man eine Woche ins Fracking Gebiet der USA schicken und zwingen in der Woche nur das dortige Brunnenwasser zu trinken.
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29.05.2013 13:16 Uhr von mat123
 
+0 | -1
 
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ja der Anti Fracking Film aus Pensilvania.
Ein völliger Fake. Mit Gas aus der Wasserleitung.
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29.05.2013 13:19 Uhr von Aikowitch
 
+4 | -0
 
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Ich brauche keine Merkel oder andere Politiker um zu wissen das Fracking für unserem Planeten das pure Gift ist.
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29.05.2013 13:34 Uhr von a.j.kwak
 
+1 | -0
 
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@mat123
naja das gas im wasser ist ja nicht wirklich das einzige oder das hauptproblem. es geht doch eher darum dass das wasser aus der leitung ungenießbar wird, sei es durch eingesetzte chemikalien oder durch "natürlichen" dreck/salz/was auch immer der durchs fracking ins trinkwasser gelangt. ein weiterer kritikpunkt ist die gefahr von minierdbeben oder sonstigen nebenwirkungen (risse im haus usw). und ein weiterer wichtiger punkt ist, dass es sich nur für die multimilliardenunternehmen wi bp und exxon rentiert und natürlich für die die sich bestechen lassen. und sollte man nicht lieber fortschrittliche technologien vorantreiben als mit aller gewalt an den alten festhalten?

das thema ist komplexer als der ein oder andere denkt und lässt sich nicht auf "gas im wasser ja oder nein" runterbrechen

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