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Österreich: Die lebenslange Haft soll abgeschafft werden

Wenn es nach dem Willen der SPÖ geht, soll die lebenslange Haft abgeschafft und die Höchststrafe auf 20 Jahre begrenzt werden. Eine Verurteilung bei Suchtdelikten solle außerdem nur noch beim Handel im großem Ausmaß erfolgen.

Befragt zu dieser Idee meinte der Strafrechtsprofessor Klaus Schwaighofer, dass eine lebenslange Haft eigentlich gar nicht mit den Menschenrechten zu vereinbaren ist.

Der Vizepräsident der Richtervereinigung sieht wiederum jemanden, der eine Straftat begeht, durch sein Handeln außerhalb der Gesellschaft. Dadurch könne ihm durchaus das Recht aberkannt werden, am Leben der Gesellschaft teilzunehmen.


WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Haft, Debatte, Abschaffung, Lebenslang
Quelle: diepresse.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2013 06:51 Uhr von Flugsaurier
 
+7 | -1
 
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Auch wenn es natürlich auch andere Möglichkeiten gibt jemanden bei schwerwiegenden Verbrechen auch länger als 20 Jahre von der Gesellschaft fernzuhalten, durch Einweisung in eine Anstalt z.B. halte ich die Begrenzung auf 20 Jahre für nicht in Ordnung.

Und was bitte schön ist ein Dealer im großen Ausmaß?

Nur ein einziger neuer Suchtgift Abhängiger ist meines Erachtens ein großes Ausmaß!
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29.05.2013 09:31 Uhr von Chromie
 
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So dumm sind die Österreicher bestimmt nicht und lassen das zu. Für Mörder und dergleichen sollte man lieber schweren Kerker mit wöchentlichen Fasttagen einführen.

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