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Türkei: Einbrecherinnen wollen mit ritueller Totenkopf-Steinigung Pechsträhne beenden

Die örtliche Polizei der Gemeinde Samsun filmte drei weibliche Personen, die einen Schädel eines toten Tieres steinigten. Später wurde festgestellt, dass es sich um eine Ritualsteinigung handelte. Die Frauen wollten ihre Pechsträhne als Einbrecherinnen beenden, weil sie oft erwischt wurden.

Die drei Frauen standen schon seit Monaten unter der Beobachtung der Polizeibehörde. Aberglaube ist ein weitverbreitetes Phänomen in der Türkei. Die Frauen waren der festen Überzeugung, dass das Zerstören des Schädels ihnen das Pech fernhält, berichtet die türkische Zeitung "Sabah".

Der wahrscheinlich am weitesten verbreitete Aberglaube in der türkischen Gesellschaft ist die Furcht vor dem sogenannten "bösen Blick". Doch auch für diesen Aberglauben gibt es ein Gegenmittel, das Tragen des "Nazar-Amuletts", welches angeblich vor den Blicken von Menschen mit blauen Augen schützen soll.


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WebReporter: Captain-News
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Türkei, Einbrecher, Steinigung, Aberglaube
Quelle: www.humanist-news.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2013 21:29 Uhr von Schnulli007
 
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Sie sollen einfach ihren Wirkungsbereich nach Deutschland verlegen.
Wenn sie hier geschnappt werden, passiert ihnen erst nach dem 10. mal was, bis dahin gibt es Bewährung, Bewährung und Bewährung.
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30.05.2013 04:05 Uhr von visnoctis
 
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der name der quelle ist schon ein lacher für sich
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31.05.2013 12:01 Uhr von ksros
 
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Naja, sollen sie doch. Hier kaufen Menschen überteuerten Schrott im Astro-TV. Oder manche Hotels besitzen keine 13. Etage usw usf.
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01.06.2013 12:22 Uhr von erw
 
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"Der wahrscheinlich am weitesten verbreitete Aberglaube in der türkischen Gesellschaft ist die Furcht vor dem sogenannten "bösen Blick"."

Kann man direkt mit dem Abendland vergleichen... pures Mittelalter!

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