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Wellington: Tattowierte Stewardessen unerwünscht

Die Fluggesellschaft Air New Zealand wirbt mit der Kunst der Ureinwohner, doch eine Maori-Frau, welche eine traditionelle Ta Moko-Tattoowierung trägt, ist als Flugbegleiterin nicht erwünscht.

Bei einem Vorstellungsgespräch entschied die Airline, dass sichtbare Tätowierungen bei Stewardessen nicht erlaubt sind. Als Begründung wurde angegeben, dass die Passagiere die Tätowierung als beängstigend und einschüchternd wahrnehmen könnten.

Sie könne sich allerdings für den Frachtbereich bewerben.


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WebReporter: sandyli2702
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Tattoo, Airline, Wellington, Maori
Quelle: www.tz-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2013 01:42 Uhr von shadow#
 
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Dass die Dame die (schlechte) Tätowierung lediglich auf dem Unterarm und nicht etwa im Gesicht hat, hätte man eventuell noch erwähnen können.

Um (auch noch ausgerechnet als faktischer Staatsbetrieb) ein Interview mit dieser Begründung abzubrechen und dieses Vorgehen dann auch noch offensiv gegenüber der Presse zu verteidigen, muss man schon ausgesprochen blöd sein...
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30.05.2013 09:16 Uhr von OO88
 
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ein ed hardy tattoo auf der stirn ist doch klasse.
aber noch besser für flugbegleiter ist ein 9/11 tattoo auf dem arm bei dem die flugzeuge gerade in die türme stürzen.

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