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Daimler ruft neue A-Klasse wegen Sicherheitsproblemen in die Werkstätten zurück

Daimler hat Fahrzeuge der neuen Mercedes A-Klasse in die Werkstätten zurückgerufen. Grund sind Sicherheitsbedenken.

Am Dienstag teilte das Unternehmen mit, dass es sich um Probleme mit dem Beifahrer-Airbag handeln würde. Der Airbag würde sich zwar öffnen, aber es könne sein, dass er sich nicht korrekt öffnet, so ein Unternehmens-Sprecher.

In Deutschland sind insgesamt 6.000 Fahrzeuge zurückgerufen worden.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Mercedes, Daimler, Airbag, Mercedes A-Klasse
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2013 20:45 Uhr von FrankCostello
 
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Das kommt davon wenn man billig Produziert und Teuer Verkaufen will.

Gewisse Unternehmen sollten die Finger von Zeitarbeitern lassen da es sonst zu solchen sachen kommt.

Das schlimmste ist ja das die Fehler die Ausgebessert werden sollen wenn überhaupt möglich gravierend sind.
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29.05.2013 11:32 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -0
 
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Zuerst: Ich finde die Produktionspraktiken von Daimler ebenfalls unter aller Sau und kann sowas nicht gutheissen.

Zum Thema: In diesem Fall sind keine Fließbandarbeiter dran Schuld.
Soweit ich das mitbekommen habe, handelt es sich um die Perforation der Sollbruchstellen in der Hutablage beim Beifahrer.
Wenn diese Sollbruchstellen nicht "dünn" genug sind, kann sich im Fall der Fälle der Airbag nicht voll entfalten.
Diese Sollbruchstellen werden nicht durch Fließbandarbeiter erstellt, sondern werden maschinell beim Zulieferer der Innenraumverkleidung eingearbeitet.

Daher nicht das Eine mit dem Anderen verwechseln, auch wenn es ärgerlich ist.

Der Tenor ist aber der Gleiche: Premium ist Daimler schon lange nicht mehr.

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