28.05.13 16:59 Uhr
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EU-Drogenbericht: Neue Designerdrogen breiten sich in Europa massiv aus

Der europäische Drogenmarkt ist im Wandel. 2012 wurden so viele neue Designerdrogen entdeckt wie nie zuvor, teilt die EU-Drogenbeobachtungsstelle EBDD mit. Waren es 2008 noch 13 neu entdeckte Drogen, stieg die Zahl der künstlich hergestellten Drogen seitdem rapide an.

Der Wandel des Drogenmarktes macht es den Behörden schwerer, zu ermitteln. Die Substanzen werden legal in Indien und China hergestellt und über das Internet vertrieben. Da sie offiziell nicht verboten sind, werden sie als "Legal Highs" bezeichnet.

Die EBDD installierte gemeinsam mit dem Europol im Jahr 1997 ein Frühwarnsystem. Seitdem wurden fast 300 neue Drogen zusammengetragen.


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WebReporter: Tamerlan
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Droge, Bericht
Quelle: www.zeit.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2013 16:59 Uhr von Tamerlan
 
+23 | -3
 
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Menschen brauchen offensichtlich irgendeine Möglichkeit einen Rausch herbeizuführen. Mir wäre keine Kultur bekannt, die keine Drogen kennt.
Wieso schafft der Staat keine Möglichkeit diesen Leuten den Rausch legal und kontrolliert zu ermöglichen (z.B. durch Cannabis und ähnliche "weiche Drogen")? Stattdessen nimmt man in Kauf, dass Leute Chemiemixe aus dem Ausland bestellen, wo keiner weiß was drin ist.
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28.05.2013 17:01 Uhr von FrankCostello
 
+4 | -3
 
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Ja man sollte einfach mal die Richtigen mittel einsetzen um es zu bekämpfen.
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28.05.2013 17:33 Uhr von Tamerlan
 
+4 | -2
 
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@kafir
Deswegen schrieb ich nur weiche Drogen. Von einer Überdosis Cannabis wäre mir nichts bekannt. Die psychischen Schäden sind da allerdings nicht zu vernachlässigen. Dem könnte man aber entgegnen wenn der Staat diese Drogen nur dann rausgibt, wenn die Leute entsprechende Kurse besuchen.
Die Kriminalität wird höchstens weitergefördert wenn man die Verbreitung von Drogen irgendwelchen Jugendlichen überlässt, die sich ihren Taten und den Konsequenzen nicht bewusst sind.
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28.05.2013 17:34 Uhr von ELeMeNT1983
 
+7 | -0
 
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Schlaf ist meine Droge, das Bett mein Dealer!
...Und der Wecker die Polizei :(
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28.05.2013 20:09 Uhr von Lornsen
 
+2 | -0
 
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Wieso Designerdrogen? Gestalten die einen um?
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28.05.2013 23:50 Uhr von bummerlunder
 
+1 | -0
 
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Mit Drogen kann man wunderbar seine Probleme verdrängen, zumindest für ein paar Stunden. Sie enthemmen, man kann auch viele, viele Stunden partymachen oder man ist im Job radikal leistungsfähiger. Wisst ihr bestimmt schon, wird ja zur genüge auch drüber berichtet. Was ich nicht verstehe ist, warum werden in Schulen oder sogar schon im Kiga nicht vermehrt auf Vermittlung von Problemlösung gesetzt?
Drogen sind ein gesellschaftliches Problem, nicht nur der Rand der Gesellschaft konsumiert sie. Nehmt Koks als Bsp. das wurde sogar auf WC´s gefunden, welche nur von Ranghohen Politkern (deutschen und diplomatischen Besuchen aus dem Ausland) genutzt werden.
Leistung, Leistung Leistung lautet unsere Devise, klar, dass dann auch Substanzen zur Entspannung her müssen. ;-) Das ist jetzt durchaus als Kritik zu verstehen.

[ nachträglich editiert von bummerlunder ]
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29.05.2013 00:47 Uhr von freakyng
 
+1 | -0
 
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Es ist nicht nur Cannabis, was schlecht geredet wird, gibt noch andere Substanzen, die wesentlich besser sind als ihr Ruf. Das Problem ist nur "das weit verbreitete Verständnis & Wissen" bezüglich dieser Substanzen. Man kann vieles probieren, sollte sich aber vorher informieren ;) Das Problem ist das Gefühl für die Dosis und Häufigkeit ... Ob das jetzt jeden Abend 2-3 Tüten oder Bier sind, gut ist beides nicht. Und zur Dosis ... Hat jemand nen gramm mdma geschluckt und stirbt heißt es "Darum ist das verboten, viel zu gefährlich!". Die Dosis wäre wohl äquivalent mit ... kA ... 3 Flaschen Wodka Intravenös ... da heißt es "Wasn Idiot", aber es wird keiner darüber nachdenken Wodka zu verbieten ...
Und um die Quizfrage zu beantworten ... willst sehen, was rauskommt, wenn man diese völlig harmlose Substanz namens "Alkohol" verbietet? Guck mal rüber, über den Teich zu den Amis, die habens versucht, ging nicht gut aus ;D

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