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Rechtsextremer Brandanschlag in Solingen: "Der Schmerz ist jeden Tag der gleiche"

20 Jahre nach dem Brandanschlag in Solingen durch Rechtsextremisten, bei dem fünf Türken getötet wurden, sagte die Opferangehörige Mevlüe Genc, dass sie den Deutschen schon lange verziehen habe, jedoch der Schmerz jeden Tag der gleiche sei.

Mevlüde Genc verlor bei dem Brandanschlag auf das Haus der Familie zwei Töchter, zwei Enkelkinder und eine Nichte. Die 70-Jährige hätte allen Grund, Deutschland nicht zu mögen. Doch sie nahm die Deutsche Staatsbürgerschaft an. Ihr verstorbener Ehemann arbeitete auf der Zeche in Recklinghausen.

Nach Solingen haben Rechtsextremisten weitere Brandanschläge auf Ausländer verübt. Über die Täter sagt sie, es seien "unwissende junge Leute" und Einzeltäter. Ferner sagte sie, die Zeit habe ihre Wunden nicht heilen können, die sie nach dem Brandanschlag erlitten habe.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schmerz, Brandanschlag, Solingen, Rechtsextreme
Quelle: www.badische-zeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2013 14:00 Uhr von NoPq
 
+8 | -18
 
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28.05.2013 14:18 Uhr von Astardis666
 
+11 | -7
 
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Brandstifter mit seinen Hetznews - wie gehabt.
Laberknall will mit der Brechstange Zwist sähen und schafft das bei manchen hier leider auch.
Ich habe nichts gegen Türken, wie meinen Dönerverkäufer im Haus oder meinen Gemüsehändler gegenüber. Ich bekomme oft mehr Fleisch auf meinen Döner, dafür bekommt er im Sommer oft mal ein selbstgemachtes Eis von mir... Wir unterhalten uns oft, wie es der Familie geht- er, seine Frau und seine Kinder sind einfach nette Leute. Aber ich hasse solche Brandstifter wie unseren Laberknall, der ständig gegen Deutschland hetzt und sich dann in seinem stillen Kellerverlies wohl wie ein kleines Kind freut, wenn die Leute darauf anspringen, weil er sich dann darin bestätigt fühlt, dass alle Deutschen im Grunde ihres Herzen ja doch nur Nazis sind.
Rassistisches, kleines Kellerkind...
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28.05.2013 14:43 Uhr von TheUnichi
 
+5 | -8
 
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Ich finde Haberal´s News der Meinung der Leute hier entgegen hier durchaus gut

So kann man mal endlich BEIDE Seiten betrachten
Denn das, was hier bisher passiert ist, war einseitige Berichterstattung, die reinste Hetze gegen den Islam und Muslime
Niemand will die Taten der Extremen des Islams gutheißen, aber genau so wenig sollte man Taten GEGEN den Islam gut heißen, denn egal aus welcher Perspektive man es betrachtet, es sind und bleiben unmenschliche, abscheuliche Taten

Danke Haberal für diese News.
Ich halte dich im Großen und Ganzen für einen Idioten, aber die zweiseitige Berichterstattung sagt mir definitiv zu und ich denke, du solltest weiter machen, das könnte die braune Suppe hier vielleicht mal etwas umrühren, vielleicht verpissen sie sich dann auch irgendwann von alleine, weil sie es nicht wahr haben können
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28.05.2013 17:35 Uhr von Astardis666
 
+4 | -2
 
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@ LosPollosHermanos : Soll ich jetzt wegen Dir JEDEN Beruf aufzählen, in dem türkische Mitbürger hier in Deutschland arbeiten könnten und gegen die ich selbstverständlich auch nichts habe, nur damit Du Erbsenzähler kapierst, was ich mit meiner kurzen Aufzählung gemeint habe?
*facepalm*
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28.05.2013 19:39 Uhr von mueppl
 
+1 | -2
 
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Ob auch an die Opfer von Sivas gedacht wird?

http://www.sueddeutsche.de/...

>> 17. Mai 2010 21:01
15. Jahrestag des Massakers von Sivas Eingebrannt in die Erinnerung

Ein wütender Mob, ein Feuer und 37 Tote - der Anschlag im türkischen Sivas von 1993 richtete sich gegen die Aleviten. Eine offizielle Aufarbeitung des Verbrechens lässt bis heute auf sich warten.
........
........
Weder Reue noch Erbarmen

Das Massaker von Sivas. Es gibt ein Video davon. Gedreht von der Polizei, die nur dabeisteht und den Mob gewähren lässt. Stunden über Stunden. Sie greift nicht ein, gibt nicht mal Warnschüsse ab. "Der Staat", sagt Ali Ertan Toprak, "hat sich zum Komplizen gemacht." Ein Eindruck, den die Monate nach dem Massaker verstärkten. Von den Anführern wurde kaum einer gefasst. Die Islamisten, denen man den Prozess machte, zeigten weder Reue noch Erbarmen mit den Familien der Opfer. Sie grinsten in die Kameras und machten die Verhandlungen zu Demonstrationen ihrer Sache - nur drei Jahre später wurde die Refah-Partei, der viele von ihnen angehörten, zur Regierungspartei. Von Stadtrat Ercakmak fehlt bis heute jede Spur. "Die Justiz", schreibt die Zeitung Milliyet, "hat sich nie bemüht."<<

[ nachträglich editiert von mueppl ]

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