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München: Linker Student bestreitet, Hitlergruß gezeigt und "Sieg Heil" gerufen zu haben

Bei einer Veranstaltung der rechtspopulistischen Partei "Die Freiheit" im bayerischen Fürstenried, auf der Unterschriften gegen die Errichtung eines islamischen Zentrums gesammelt wurden, soll ein Student, der Mitglied der Partei Die Linke ist, den Hitlergruß gezeigt und soll dabei "Sieg Heil" gerufen haben.

Nun wurde gegen den Studenten, der mit einer Muslimin verlobt ist, ein Strafbefehl erlassen, wegen dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Der Student bestreitet, "Sieg Heil" gerufen zu haben, er behauptet, lediglich "Ja, ja, säg´ Heilkräuter" gesagt zu haben. Dem widerspricht aber ein Augenzeuge.

Ein Polizist, der in der Nähe stand, gab an, deutlich "Sieg Heil" gehört zu haben. Nun steht die Aussage des Polizisten gegen die des Tatverdächtigen. Nach einer Beratung mit seiner Rechtsanwältin gab der Student klein bei. Das Gericht reduzierte daraufhin die Strafe von 2.000 Euro auf 500 Euro.


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WebReporter: Captain-News
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Student, Hitlergruß, Linker
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2013 10:59 Uhr von NoPq
 
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Vorhin erst im SN-Forum gelesen:

http://blog.zeit.de/...

Zitat: "Die Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der Polizei unterscheiden sich dabei oft erheblich. Zahlreiche Fachjournalisten berichten mittlerweile auch von Übergriffen, bei denen die Polizei gar nicht oder erst auf Nachfrage einschreitet. Auch Röpke kennt diese Situationen: „Und meistens ist es so, dass Polizeibeamte daneben stehen, wegschauen oder sogar sagen: ‚Die Herrschaften möchten nicht, dass Sie fotografieren!‘“

Bayerische Cops sind das Letzte.
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28.05.2013 11:23 Uhr von quade34
 
+7 | -6
 
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Er wollte doch eigentlich die geballte Faust ausstrecken und ROTFRONT rufen. Doch durch die Ähnlichkeit der Ideologien geriet er durchenander. Das muslimische Allah ist groß hatte er wohl noch nicht so verinnerlicht.

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