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Cannabis-Freigrenze: Politiker von Union und SPD fordern Vereinheitlichung

Nachdem einige Politiker sich zuletzt für die Vereinheitlichung der Freigrenze für den Besitz von Cannabis in allen Bundesländern ausgesprochen hatten (ShortNews berichtete) haben sich nun weitere Politiker von Union und SPD hinter die Forderung gestellt.

"Grundsätzlich ist eine einheitliche Regelung für ganz Deutschland wünschenswert. Denn dann weiß jeder, woran er ist", so CDU-Politiker Jens Spahn in einem Interview.

So ähnlich sah es sein Kollege Karl Lauterbach von der SPD. Er kritisierte die bisherige Regelung, da diese zu einer Verlagerung von Kriminalität führe. Bislang wird der Besitz von Cannabis für den Eigenbedarf in Bayern bis zu sechs Gramm toleriert. In NRW sind es dagegen zehn und in Berlin liegt die Grenze gar bei 16 Gramm.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Union, Grenze, Cannabis, Toleranz, Vereinheitlichung
Quelle: www.gmx.net

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2013 10:57 Uhr von sulospace
 
+47 | -9
 
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@Schlottentieftaucher: Und was ist bitte mit den Säufern, den Rauchern oder den Leuten die zu viel fressen und fett werden? Die müssten dann auch alles aus eigener Tasche bezahlen. Bis jetzt ist noch keiner an Cannabis gestorben. Das kann man bei Vielfrassen, Säufern und Rauchern nicht sagen.
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28.05.2013 11:02 Uhr von NoPq
 
+18 | -7
 
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@sulospace: Das ist Schlotte ;-)

Aber was mich mal echt interessieren würde: Wer kostet mehr? Ein Alki, ein Kiffer oder extrem fettleibige Menschen?
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28.05.2013 11:03 Uhr von XtS
 
+18 | -4
 
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Die immer wieder erwähnte Freigrenze existiert nur als theoretisches Konstrukt, in der Praxis findet immer wieder eine Ersatzstrafe über die Führerscheinstelle Anwendung, auch wenn die Mengen noch so gering sind. Das der Konsum nach deutschem Recht eigentlich legal ist und sich Cannabis in hunderten wissenschaftlichen Studien als erfolgreiches Mittel zur Krebsbekämpfung erwiesen hat und auch generell eher Medizin als Gift ist, übersteigt womöglich den Horizont der beißen Kommentatoren vor mir.
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28.05.2013 11:40 Uhr von NoPq
 
+14 | -2
 
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@Whitey: Wenn´s nur beim Kiffen bleibt, gehe ich davon aus, dass Alkis und fettleibige Menschen "teurer" sind.

Ich lasse das Argument "Nix legalisieren, viel zu teuer, sollen sie doch selbst dafür zahlen" nur sehr ungern gelten, da ich der Überzeugung bin, dass Dinge wie schlechte Ernährung oder Volkskrankheiten (Rückenschmerzen, Sehschwächen) weitaus mehr kosten, als die paar Leute, die auf ärztliche Behandlung durch das Rauchen von Cannabis angewiesen sind.
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28.05.2013 11:52 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -20
 
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28.05.2013 12:12 Uhr von Sometimes
 
+14 | -4
 
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@Suffkopp
bitte mal besser informieren!
Es ist mittlerweile wissenschaftlich eindeutig bewiesen das Cannabis NICHT süchtig macht.

Was allerdings süchtig macht ist Nikotin und das ist auch das eigentliche Problem.

Und deine Anspielung auf Berlin, ich hoffe du merkst selber wie beschränkt deine Aussage ist.
Genauso könnte man jetzt sagen, "in Berlin gibt es viele homosexuelle, ich denk jetzt mal nicht weiter..."
Du verstehst? wenn nicht auch egal...
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28.05.2013 12:18 Uhr von mardnx
 
+11 | -2
 
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@clematis
man muss nicht unbedingt selber kiffer sein um zu wissen dass es bei weitem nicht so schädlich ist wie andere drogen und das eine entkrimminalisierung sinnvoll ist. viele von denen die nicht gerne selber nachdenken und recherchieren gehen davon aus dass die legalisierung zu mehr kosten für die gesellschaft führt. in deutschland wird prozentual mehr gekifft als in ländern wo es legal ist weil es für den konsumenten nicht relevant ist bzw. würde ein überzeugter gegner von cannabis nicht von heute auf morgen mit kiffen anfangen bloß weil die obrigkeit es erlaubt. ich kann jeden abgeneigten nur empfehlen sich mal unvoreingenommen und neutral mit dem wirkstoff thc auseinander zu setzten. vielleicht erkennen die ein oder anderen dann den eigentlichen grund für das verbot dieser pflanze
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28.05.2013 12:44 Uhr von NetCrack
 
+13 | -3
 
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Am schlimmsten sind wir in Sachsen dran ... da heißt es "3g oder 6 Konsumeinheiten" ... d.h. wenn du aus 3g 7 Joints drehst bist du auch schon dran ... super. Also wir können von einer vereinheitlichung nur profitieren ;).

Aber generell ist dieser Quatsch mit der geringen Menge doch eh Spiegelfechterei ... legalisiert, reglementiert und kontrolliert es endlich!

http://www.youtube.com/...
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28.05.2013 12:49 Uhr von Bobbelix60
 
+11 | -1
 
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Im Prinzip ist mir die Zulassung von Cannabis wurscht, da ich es noch nie probiert habe und auch nicht werde, aber dahinter steckt ja das Verbot von Hanf im allgemeinen. Erst langsam wird dies hier wieder gelockert - für mich eher zu langsam. Der Anbau von Hanf als Nutzpflanze ohne Restriktionen sollte mehr gefördert werden. Sofern dadurch auch ein paar schwarze Schafe Geld mit Cannabis machen, sollte einem egal sein. Der Nutzen von Hanf ist auf jeden Fall größer als der Schaden.

Das ist genauso wie beim Mohnanbau. Alles wird verteufelt.
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28.05.2013 13:03 Uhr von maxyking
 
+8 | -2
 
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@ Suffkopp

Süchtige geben nie zu das sie süchtig sind.

Das ist so bescheuert, nach dieser schlauen Regel ist doch jeder süchtig.
Außerdem gibt es genug süchtige die auch zugeben das sie süchtig sind.
Süchtig wird heute auch zu gerne als ausrede zum übertreiben bei allem was Spaß macht benutzt. Porno-, Internet-, Fernseh-, Kauf-, Marihuana-, Fress- süchtig . Und bis auf das letzte kann dich nix davon umbringen.
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28.05.2013 13:07 Uhr von Zephram
 
+2 | -2
 
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@sulospace

Ich fordere Entziehung der Privilegien welche mit der Volljährigkeit verbunden sind, für solch einfältige Subjekte ^^

jm2p Zeph
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28.05.2013 14:14 Uhr von JustMe27
 
+10 | -2
 
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"Bislang wird der Besitz von Cannabis für den Eigenbedarf in Bayern bis zu sechs Gramm toleriert."

Nicht in dem Bayern, in dem ich lebe...
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28.05.2013 14:36 Uhr von TheUnichi
 
+14 | -3
 
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@Suffkopp

Du bist ziemlich beschränkt im Denken, oder?

Mal so als Info, es ist nicht der Großteil der Jugendlichen oder der Großteil der Berliner oder sonst was, die hier Kiffen, sondern der Großteil der GESAMTEN, DEUTSCHEN BEVÖLKERUNG

Fragt mal um euch herum, fragt mal eure Eltern, wer da wie mit wem wann wie oft und wie lange gekifft hat. Tut es doch einfach und erfahrt die Wahrheit selbst. Die einen haben erst Angst, es zu sagen, weil sie nicht als schlechtes Beispiel da stehen wollen, aber sobald einer das Eis bricht, kommt es auf einmal aus den meißten heraus. Fast JEDER hat schonmal gekifft oder tut es aktiv.
Nur weil "ILLEGAL" drüber steht, heißt es nicht, dass es schädlicher ist als sonst was

Wenn es darum geht, ist RAUCHEN bereits die Einstiegsdroge, denn keine Ahnung wie es den anderen Rauchern hier geht, aber ICH bin Abhängig von Nikotin, ich kann nicht einen Tag ohne eine Zigarette. Ich rauche seit 11 und kiffe seit 7 Jahren und kann trotzdem auch mal ohne Gras auskommen, da bin ich bei weitem nicht so abhängig von wie von Nikotin

Lieber Suffkopf, sag du mir doch mal, was medizinisch schlimmer ist? Rauchen oder Kiffen?

Denn ich bin Kiffer, seit Jahren rauche ich fast jeden Tag mein Gras und ich bin trotzdem erfolgreich, habe ein Fachabi, eine Ausbildung, einen gut bezahlten, festen Job, viele Kompetenzen, viele Freunde etc.
Ich sehe viele Nicht-Kiffer die bei weitem weniger erreicht haben

Und was willst du nun sagen? Dass ich nur Lüge? Und was für Argumente kannst du GEGEN das Kiffen vorbringen?

Klar sollte man nicht bekifft zur Arbeit oder zur Schule gehen, genau so wenig wie besoffen, aber wer Abends zum Abschalten in Ruhe in der heißen Wanne sein Tütchen raucht, etwas fernsehen guckt und dann mit bester Laune einschlafen kann, der hat nicht verdient, dass er als KRIMINELLER abgestempelt wird, definitiv NICHT

[ nachträglich editiert von TheUnichi ]
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28.05.2013 14:37 Uhr von Bobbelix60
 
+1 | -4
 
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@JustMe27: dann klär mal auf in welchem Bayern du lebst. Es lautet keine Strafverfolgung bei geringen Mengen. In Bayern sind das 6 gr, wobei die auf 3 Konsumeinheiten von je 2 gr aufgeteilt sein müssen.
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28.05.2013 15:01 Uhr von Steel_Lynx
 
+3 | -1
 
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Ich weiss das es vielen hier klar ist, jedoch entnehme ich den Kommentaren, dass bei einigen hier noch Klärungsbedarf besteht.

Es gibt einen großen Unterschied zwischen legal, illegal, entkiminalisiert und tolleriert und bevor hier jemand einen Post absetzt, sollte er sich darüber im klaren sein.

Ich persönlich bin für die freie verfügbarkeit von Nutzhanf und einer stark reglementierten legalen Abgabe von THC/BDC haltigen Hanfprodukten, inklusive der THC-Medikamente.
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28.05.2013 15:12 Uhr von Prachtmops
 
+2 | -14
 
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28.05.2013 15:30 Uhr von TheUnichi
 
+5 | -1
 
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@Steel_Lynx

Fakt allerdings ist, dass die Bezeichnung für Alkohol und Zigaretten hier direkt "legal" ist, während Cannabis an sich in jeder Form "illegal" ist

Das sind klare Bezeichnungen, da gibt es nicht viel dran zu drehen

Cannabis gehört in der Tat zumindest "entkriminalisiert", nicht zwingend legalisiert
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28.05.2013 15:42 Uhr von Steel_Lynx
 
+5 | -1
 
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@ Prachtmops
der Vergleich zwischen THC, Nikotin und Alkohol, ist dahingehend richtig angesetzt, da es sich um "legale" Substanzen handelt, welche von den KÖRPERLICHEN Spätfolgen, wesentlich schlimmer sind als THC.
Natürlich sind das ganz andere Substanzen und genau das ist ja auch der Grund für den Vergleich.

Hier behauptet niemand das THC harmlos ist. Jedoch sind unsere legalen Genusmittel in vielen Belangen weit schlimmer.

Des weiterem: (Zitat)
"ich selbst habe in meiner jugend gekifft und psychische probleme bekommen, an denen ich heute leide.
sicher waren diese probleme wohl unterbewußt vorher da, aber FAKT IST, das diese probleme wohl nie so stark zum vorschein gekommen wären, OHNE cannabis."

Genau das ist ja der Fakt. Es ist nicht harmlos, es ist eine Droge. Und wenn du eine Schädigung (egal ob Psychose oder Organschäden) in dem Körperteil welches von der Droge "angegriffen" wird, schon vor dem Konsum hast, wird dieser Schaden stärker.
Da wird ein leichter Knacks zu einer ausgewachsenen Paranoia, eine Fettleber zum Leberdurchbruch und Asthma zum Lungenkollaps.

Natürlich ist das Auflisten der Gefahren anderer Drogen, kein Grund zur legalisierung einer weiteren Droge, jedoch sind die Vergleiche zwischen den negativen/positiven Auswirkungen der unterschiedlichen Substanzen, ein Bezugssystem für die Kategorisierung einer Droge im geselschaftlichem Umfeld in dem sie legalisiert werden soll.

@ Graf.Crackula
direkt mal ein + für dich!

so ist es!!!!

@ TheUnichi
Da sollte man aber dran drehen.
Wie gesagt es geht um die Freigrenze und diese wird TOLLERRIERT und nicht mehr.


[ nachträglich editiert von Steel_Lynx ]
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28.05.2013 15:48 Uhr von TheUnichi
 
+7 | -2
 
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@Prachtmops

Wo soll ich bloß anfangen

Ich für meinen Teil war BEVOR ich angefangen habe zu kiffen insg. 2x für insg. 6 1/2 Monate in einer geschlossenen Psychiatrie. Auslöser dafür waren laut Diagnose vorrangig die Trennung meiner Eltern, die entstanden ist, weil mein Vater Alkoholiker ist und unser gesamtes Geld zum Leben versoffen hat. Es gab viele Probleme dadurch, die nicht nur mir, sondern auch meinen beiden Schwestern massig geschadet haben. Meine kleinste Schwester wurde OHNE Drogeneinflüsse vor ein paar Monaten wegen Schizophrenie eingewiesen

Seit dem Moment an, den ich kiffe, bin ich konsequent immer besser geworden, ich habe nie einen Rückschritt gemacht, mit jedem Wort, das ich sage, erweitere ich meinen Horizont
Ich selbst habe fast ausschließlich kiffende Freunde, das sind alles ganz normale, berliner "Atzen" vor denen ihr Angst habt, wenn ihr auf die Straße geht. Und was ist? Die stehen alle mit beiden Beinen im Leben, denen geht es gut, die sind gesund, verdienen ihr Geld, alles drum und dran

Was genau versuchst du da zu pauschalisieren?

Und dann findest du eine meiner Aussagen "lustig", hast aber nicht mal ein richtiges Argument dagegen? Der einzige Unterschied zwischen Alkohol und Cannabis ist also, dass Alkohol legal ist und Cannabis nicht. Aber genau DAS ist ja Bestandteil der Diskussion! Genau das ist das, was wir nicht akzeptieren!

So, und die Lösung dafür? Du magst Kiffer nicht, aber Alkoholiker haste gern? Okay, ich möchte, als verfechtender Kiffer, dass Alkohol VERBOTEN wird.
Alkohol ist MEINER Ansicht nach GEMEINGEFÄHRLICH und schadet TÄGLICH vielen, vielen Menschen, Jugendlichen und Kindern.
Besoffene Mädchen lassen sich unfreiwillig durchficken, besoffene Jungs schlagen alles klein, was in ihre Nähe kommt, besoffene Väter und Mütter vernachlässigen ihre Kinder und sorgen für LANGFRISTIGE Schäden an UNSCHULDIGEN
Was machen die Kiffer hier? Welche Rolle würde Kiffen spielen?
Da kümmert sich der Vater ja maximal zu VIEL um das Kind, weil er gar keinen Bock hat, in eine Kneipe zu gehen und das Geschreie seines Kindes ihm total egal ist und er es locker toleriert, ohne genervt zu sein

Ich sage nicht, dass jeder anfangen soll zu kiffen.
Ich sage, dass diese Scheinheiligen, die einfach auf ihren Drogen nicht klar kommen und andere dafür verantwortlich machen, aufhören sollten, denjenigen, DIE auf ihren Drogen klar kommen, ihre Drogen vermiesen zu wollen

Wenn es darum geht, ich nehme viele Drogen, ich trinke am Tag gut 3-4 Liter Kaffee, ich rauche regelmässig, trinke hin und wieder auch mal ein Bier und das auch durchaus gerne und ich kiffe aktiv
NICHTS davon ist gut für die Gesundheit, aber es hilft dafür an diversen anderen Punkten, die für viele nicht offensichtlich sind (Und natürlich ist man abhängig davon)

Wenn du mir so kommst, dann verbieten wir halt alles. Rauchen, Alkohol, Cannabis, Koffein. Alles Drogen, gehört alles verboten, ist alles dasselbe.

Ich bin NICHT kriminell und habe meine psychischen Probleme bereits HINTER mir und ich finde es eine absolute FRECHHEIT, dass du mir genau das nun unterstellst
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28.05.2013 18:21 Uhr von svk66
 
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Jeder kann seine eigene Meinung zu Cannabis haben, ist mir egal ob dafür, dagegen oder gar keine Meinung: Hauptsache die Fakten kennen:
1. Marijuana (o. Marihuana) macht nicht körperlich Süchtig, dennoch kann es dazu kommen, dass Menschen psychisch Süchtig danach werden. Also wie bei der PC-Sucht.

2. Marihuana ist medizinisch Wertvoll. Es beugt Krebs vor, Parkinson usw. Es ist jedoch auch so, dass es bei noch nicht voll entwickelten Gehirnen zu Schäden kommen KANN.

3. Je nach dem, wie man es konsumiert kann es schädlich für die Lunge sein. Bei einem Joint am schädlichsten, danach kommt die "Bong" die weniger schädlich ist, und danach die (in Deutschland leider sehr unbekannte) Methode des "Vaporisierens", welches ,richtig angewandt, nicht schädlich ist.
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28.05.2013 18:40 Uhr von Steel_Lynx
 
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@svk66

Soweit so gut, nur deinem letzten Punkt muss ich wiedersprechen.

Jeglicher Fremdstoff der dem Körper zugeführt wird, ist schädlich.
Auch das vaporisierte THC ist nicht "nicht schädlich".
Auf Grund der tieferen Inhalation ist das Bong rauchen schädlicher (da meist auch mit Tabak gemischt) als das Joint rauchen.
Natürlich ist das Pur rauchen, wozu auch das Vaporisieren zählt, am wenigsten schädlich (wenn man das in dem zusammenhang so schreiben kann