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"Sex and the City"-Darstellerin: "Es ging immer nur ums Geld"

Die "Sex and the City"-Darstellerin Cynthia Nixon hat in einem Interview mit der "New York Post" erstmals Kritik an der Serie geäußert. Liebe habe zu sehr mit Geld zusammen gehangen, so die Schauspielerin.

"In dem Moment, als Mr. Big Carrie ihren begehbaren Kleiderschrank präsentierte, applaudierte das Publikum. Das fand´ ich wirklich niederschmetternd" erklärte Nixon im Interview.

Dennoch fände sie es toll, was die Serie für die Frauenwelt getan habe.


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WebReporter: winkidd
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Geld, Serie, Darsteller, Sex and the City
Quelle: www.glamour.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2013 09:17 Uhr von KingPiKe
 
+11 | -0
 
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Was hat die Serie für die Frauenwelt getan?
Kann das eine Frau mal erläutern? ^^
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28.05.2013 09:24 Uhr von Enny
 
+3 | -0
 
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" fände sie es toll, was die Serie für die Frauenwelt getan habe. " - Es war halt nur ne Serie für Frauen. Und mehr war das nicht.
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28.05.2013 09:25 Uhr von maxyking
 
+15 | -0
 
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Ich bin auch dankbar was die Serie Knight Rider für die Männerwelt getan hat
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28.05.2013 09:58 Uhr von Johnny Cache
 
+8 | -0
 
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Kein anderer Kommentar als der daß ich diese Serie klasse finde hat mich bei Frauen so dermaßen beliebt gemacht. Das war schon richtig erschütternd.
Der Haken an der Sache war daß ich es für feinstes Comedy gehalten habe, während die Mädels alle nur meinten "das ist ja alles soooo wahr"... das macht mir heute noch Angst.
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28.05.2013 11:42 Uhr von Azureon