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Frustrierter 17-Jähriger veröffentlicht Sicherheitslücke bei PayPal

Ein 17-jähriger deutscher Schüler hat nach eigenen Angaben aus Frust über das Bug-Bounty-Programm von PayPal eine gefundene Sicherheitslücke online veröffentlicht.

Da der Schüler aufgrund seines noch jungen Alters nicht an dem Belohnungs-Programm von PayPal teilnehmen durfte, bei dem Finder von Sicherheitslücken vom Online-Bezahldienst PayPal eine Belohnung bekommen, entschloss er sich die gefundene "Cross-Site-Scripting"-Lücke zu veröffentlichen.

Bei der gefundenen Sicherheitslücke geht es darum, dass ein Angreifer einen schadhaften Code im Suche-Feld von PayPal ausführen kann.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Deutscher, Veröffentlichung, Sicherheitslücke, PayPal
Quelle: www.gmx.net

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2013 08:42 Uhr von Jaecko
 
+59 | -5
 
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Hätt er sich jemanden gesucht, der schon 18 ist und mit dem die Kohle geteilt, hätt er zumindest was gekriegt. Jetz hat er garnix.
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28.05.2013 09:46 Uhr von FadingMoon
 
+40 | -4
 
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Geld ist nunmal nicht alles. Und wenn man schon nicht gewinnen kann, dann sollen wenigstens auch alle anderen verlieren. Wie ich finde ist das eine vernünftige Einstellung.
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28.05.2013 10:00 Uhr von Shagg1407
 
+8 | -9
 
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@Jaecko
Die Eltern hätten doch schon gereicht, jetzt kriegt er vielleicht noch Ärger weil er es veröffentlicht hatte
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28.05.2013 11:09 Uhr von Sparrrow
 
+7 | -0
 
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Mich würde nicht wundern wenn der jetzt irgendwo n Stellenangebot bekommt.
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28.05.2013 11:14 Uhr von maxyking
 
+20 | -0
 
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sich einen Namen in der IT Sicherheitsbranche zu machen ist möglicherweise auch mehr wert als die Belohnung von Pay Pall.
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28.05.2013 18:06 Uhr von Xanoskar
 
+2 | -1
 
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kein großes loch, haben fast alle suchfelder und die meisten Foren sind da auch anfällig, so genannte Hex-Codes oder allgemeiner SQL-Injektions sind anfänger kram.
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28.05.2013 20:32 Uhr von ms1889
 
+1 | -3
 
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mich ärgern solche meldungen weil:
in deutschland ist alles unter der volljährigkeit ein kind. diese obzönität zeigt auch das deutschland nicht sehr kinder und jugendfreundlich ist. kinder und jugendliche in deutschland werden von staatsseite her nur gegängelt, dazu kommt noch die ehr sehr schlechte ausbildung an schulen und universitäten in deutschland. deutschland hat keinerlei realer perspektive für kinder und jugendliche in der zukunft.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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28.05.2013 21:27 Uhr von bigpapa
 
+0 | -1
 
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Es ist von einer Belohnung die Rede.

Also gibt es kein Vertrag. Ohne Vertrag keine Bindung , und den zufolge keine Handlung die ein Kind nicht machen kann.

Da hat Pay-Pal einfach in sein Belohnung System ein Fehler gemacht. Und ich finde sogar ein grossen.

Gruß

BIGPAPA
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29.05.2013 04:41 Uhr von Eysenbeiss
 
+2 | -0
 
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@ms1889: denk noch mal über deine Gülle nach, vielleicht erkennst du dann, dass man durch diese Regelungen mehr Vor- als Nachteile hat.

1. ist man dadurch vor Strafverfolgung wie zB in den USA geschützt, wo schon 12-jährige für bis zu 20 Jahre in den Knast gehen können.

2. ist man durch diese Regelung davor geschützt, durch ein typisch "kindisches" Vergehen direkt für sein ganzes Leben hoch verschuldet zu sein

3. Wird man hierzulande eben nicht bis zum 18ten Lebensjahr als Kind behandelt, jedenfalls nicht generell, da man, mit entsprechender Vorbereitung auch schon mit 16 selbstständig sein und über die eigene Sexualität bestimmten kann.

Das sind nur drei von unzähligen Beispielen, die deinen Irrsinn widerlegen.

Bevor man also mit bestimmten Worten um sich wirft, einfach mal das Hirn durchlüften.

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