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Fußball/AS Monaco: Aufsteiger plant Transfers für rund 150 Millionen Euro

Der AS Monaco ist das jüngste Kapitel in der Geschichte der privaten Großinvestoren im europäischen Fußball. Der russische Milliardär Dmitri Rybolowlew hat sich vorgenommen, den frisch aufgestiegenen Verein zu internationalen Ruhm zu führen - unter Zuhilfenahme dreistelliger Millionenbeträge.

Vom FC Porto verpflichtete man bereits Joao Moutinho und James Rodriguez für zusammengenommen 70 Millionen Euro. Ihnen soll der viel umworbene Kolumbianer Radamel Falcao ins Fürstentum folgen. Seine Ablösesumme soll zwischen 40 und 60 Millionen Euro betragen.

Mit Fabio Coentrao will man offenbar einen weiteren Hochkaräter verpflichten. Der Flügelspieler von Real Madrid soll abermals 18 Millionen Euro kosten. Auch Victor Valdes vom FC Barcelona steht auf der Liste der Monegassen. Ganz billig dürfte auch dieser Transfer nicht ausfallen.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Transfer, Aufsteiger, AS Monaco
Quelle: www.11freunde.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2013 21:20 Uhr von FrankCostello
 
+4 | -0
 
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Das ist ehrlich Traurig sowas...

Die sollten ihr Geld in andere sachen investieren anstatt in Fussball Clubs wobei das ist ja Mode unter Millardären.
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27.05.2013 21:28 Uhr von ZzaiH
 
+3 | -0
 
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wie war das nochmal mit financial fairplay? oder gilt das nicht für milliardäre?
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27.05.2013 22:08 Uhr von betonstutze
 
+0 | -1
 
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Financial Fair Play gilt generell erst ab 2015
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27.05.2013 23:39 Uhr von Umbrella1976
 
+0 | -1
 
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Na, toll dann haben wir ja bald ein zweites Chelsea....
Diesen Mist sollte man verbieten. Wettbewerbsverzerrung hoch 10. Aber wenn alle Vereine so wie in Deutschland ohne Schulden wirtschaften müssten (FC Barcelona...Zwangsabstieg..:-) Real Madrid Zwangsabstieg...Milan, Inter, Juve....etc) Und es diese Retortenclubs nicht gäbe(Chelsea...jetzt Monaco) wäre Bayern München wohl schon jetzt Rekordsieger der Championsleague...Aber gegen soviel Dominanz der Vernunft ist mit den Herren in der Uefa nicht zu machen.....

Gegen deutsche Dominanz muss ja was getan werden.....Seit jeher.....

[ nachträglich editiert von Umbrella1976 ]
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28.05.2013 08:36 Uhr von sub__zero
 
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Umbrella1976
"Gegen deutsche Dominanz muss ja was getan werden.....Seit jeher....."

Wer hindert denn die Bayern daran, ihr Konto zu plündern?
Wer zwingt sie, nie mehr auszugeben als sie verdient haben?
Wer hindert sie daran, mehr Anteile ihres Vereins zu verkaufen (bisher ca. 18%) um an noch mehr Geld zu kommen?

Was ist mit Hoffenheim?
Was ist mit Wolfsburg?
Wie war das mit dem BVB vor 10 Jahren?
Wer hat denn die 50+1 Regelung eingeführt, die eine "Machtübernahme" eines Bundesligavereins erst nach 20 Jahren ermöglicht?

"Diesen Mist sollte man verbieten. "
In der Bundesliga tut man es doch, siehe 50+1 Regelung.

...Alter, wie kann man soviel Bullshit in 2-3 Sätzen packen?

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