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Formel 1: Nach Crash - Kimi Räikkönen würde Sergio Pérez gern mal eine reinhauen

Am gestrigen Sonntag gastierte die Formel 1 in Monaco, und dabei kam es zu einem Crash zwischen Kimi Räikkönen und Sergio Pérez, die Räikkönen mehrere Plätze und somit wichtige WM Punkte kostete.

Das sorgte für reichlich Frust beim Finnen, dem er auf lautstarke Weise Luft machte. Als er nach dem Rennen gefragt wurde, ob man jetzt das Gespräch mit Perez suchen werde, antwortete Räikkönen: "Das wird nicht helfen. Vielleicht sollte ihm jemand ins Gesicht schlagen".

Der hingegen geht in die Offensive und verteidigt seine wilden Fahrmanöver, dessen Opfer auch Fernando Alonso wurde.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Crash, Wut, Monaco, Kimi Räikkönen, Sergio Perez
Quelle: www.blick.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2013 14:47 Uhr von nchcom
 
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Ich denke mal nicht nur Kimi Räikkönen würde ihm gerne eine reinhauen.
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27.05.2013 14:48 Uhr von donalddagger
 
+2 | -1
 
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das nächste mal vielleicht noch mal drüber lesen bevor du auf "news einliefern" klickst...
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27.05.2013 14:48 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -0
 
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Also der Perez hat ja gestern so einiges getan, um seinen Ruf gerecht zu werden...hatte die Rennen davor nicht gesehen, wo er "auffällig geworden ist"..aber was der gestern gebracht hat, unter aller Kanone....es mag ja nicht immer einfach sein, zu sagen, ob ein Überholmanöver so ok ist, wenn man jemanden abdrängt oder einen Unfall dabei provoziert, schliesslich ist es ja ein Rennen...aber nur solche Manöver zu bringen, da kanns ja nicht weit her sein, mit der F1-Lizenz...
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27.05.2013 16:57 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -0
 
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Perez Manöver gegen Button war hart, aber gerade noch so an der Grenze. Sein Manöver gegen Alonso war auch noch OK, allerdings hat Alonso keine Strafe fürs Ausweichen verdient. Da war kein Platz und er hätte sonst direkt über den gelben Bumper fahren müssen und da wäre er sicher abgehoben....
Die Aktion gegen Räikkonen war einfach nur dumm. Perez kann nicht immer damit rechnen, dass die anderen Fahrer (wie Button oder Alonso) ihm Ausweichen damit er mit seinen Harakiri-Manövern durch kommt.


Btw: Kimi hat nicht gesagt, er würde ihm gerne eine reinhauen. Er hat nur angedeutet, dass es vielleicht helfen könnte.... ;-)
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28.05.2013 03:06 Uhr von Jolly.Roger
 
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"Bei den Überholmanövern fahr Perez fast daneben, also hätten die andern einfach nur abbremsen müssen."

Die machen doch dort keine Kaffeefahrten....warum sollten sie Perez vorbei lassen?

Nicht schlecht, wie man sich innerhalb von zwei Sätzen so widersprechen kann wie du....


"Die Boliden sind heutzutage so sicher gebaut, da stirbt keiner mehr."

Trotzdem sind die Monoposti nicht für "Kontakt-Fahren" ausgelegt. Dann muss Perez in die NASCAR wechseln, da passt er eh besser hin....
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01.06.2013 10:47 Uhr von Maika191
 
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Klar machen die Kaffeefahrten, die fahren absichtig 5sec langsamer um die reifen zuschonen.
Was geht hat Vettel ja ion der letzten Runde gezeigt.
Das ganze rennen immer 1:24er zeiten und in der letzten runde dann ne 1:19er
Das sind Kaffeefahrten

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