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Türkische Gemeinde fordert bessere Integration und Förderung für Migranten

Die Türkische Gemeinde in Deutschland fordert in einem Gesetzentwurf eine bessere Integration und Förderung von Migranten. 18 Monate lang hat die türkische Organisation an dem Entwurf gearbeitet. Dazu wurden Juristen und Fachleute befragt und mit türkischen Verbänden in Deutschland diskutiert.

So fordert sie zum Beispiel, dass Migranten im öffentlichen Dienst im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil vertreten sein sollen. Des Weiteren beinhaltet der Entwurf, die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft für Menschen mit Migrationshintergrund, die in Deutschland geboren sind.

Insgesamt besteht der Gesetzentwurf mit den Forderung aus 32 Seiten. Am morgigen Dienstag möchte der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Kenan Kolat, vor dem Integrationsgipfel der Bundesregierung den Gesetzentwurf der Bundeskanzlerin übergeben.


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WebReporter: Captain-News
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Integration, Gemeinde, Förderung, Migranten
Quelle: www.dw.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2013 14:03 Uhr von Mimik
 
+41 | -6
 
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noch besser: migranten bekommen 4500€ netto auch ohne arbeit.
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27.05.2013 14:06 Uhr von -Count-
 
+31 | -5
 
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Alles fordern und nichts leisten, kennt man zur Genüge...
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27.05.2013 14:08 Uhr von User567
 
+31 | -4
 
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Man braucht nur "fordern" lesen, da weiß man, daß es vom Zentralrat der Juden oder der türkischen Gemeinde kommt.

"im öffentlichen Dienst im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil vertreten seinen sollen"

Hier in Deutschland entscheidet die Qualifikation und nicht die Quote!
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27.05.2013 14:13 Uhr von shane12627
 
+15 | -3
 
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Was bringt die beste Integration Migranten sich nicht integrieren lassen wollen?
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27.05.2013 14:14 Uhr von Tamerlan
 
+5 | -1
 
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Herr Kolat distanziert sich von dem Begriff Quote und setzt stattdessen auf Angleichung der Bevölkerung und der Mitarbeiter im öffentlichen Dienst. Ist für mich auch nur eine Quotenforderung nur anders formuliert.
Von Quoten halte ich nichts, weder bei Frauen noch bei Migranten. Ich würde es aber begrüßen wenn entsprechende Anreize geschaffen würden und man eine Zeit aktiv Deutsche mit Migrationshintergrund werben würde, da sie tatsächlich unterrepräsentiert sind. Allerdings mit gleichen Rahmenbedingungen die für alle gelten.
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27.05.2013 14:15 Uhr von saber_
 
+18 | -5
 
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wer bitte hindert migranten an einer position im oeffentlichen dienst?!

jeder migrant kann eine stelle im oeffentlichen dienst besetzen! er muss sich halt nur dafuer qualifizieren... also erst einmal die deutsche staatsbuergerschaft und kultur annehmen... dann ist das alles kein problem!


von mir aus koennen alle stellen des oeffentlichen dienstes mit menschen mit migrationshintergrund besetzt werden... aber die amtssprache ist und muss auch weiterhin deutsch bleiben (und nichts anderes!)


des weiteren frage ich mich was der herr mit einer doppelten staatsbuergerschaft will?! wegen kerlen wie ihm bekommen die leute keine doppelte staatsbuergerschaft bei denen es nicht anders geht....

weil meine eltern mir bei meiner geburt keine deutsche staatsbuergerschaft organisiert haben und ich nun dennoch eine wollen wuerde (als kind und jugendlicher interessiert dich so etwas nicht...) stehe ich nun vor einem problem:

ich werde aus der anderen staatsbuergerschaft nicht entlassen! und kann somit die deutsche nicht bekommen... (ginge zwar, da dies eine voraussetzung fuer den sonderfall einer doppelten staatsbuergerschaft ist, ist mir aber zu teuer und mit dem beitritt in die EU werde ich voellig legitim eine bekommen...)

dennoch ein schmarrn! wenn du in deutschland geboren bist und dort auch lebst, dann nimm die deutsche staatsbuergerschaft an oder geh heim!
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27.05.2013 14:18 Uhr von Jlaebbischer
 
+15 | -1
 
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Beliebtestes Wort der News: Fordern
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27.05.2013 14:19 Uhr von SNnewsreader
 
+15 | -2
 
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Ey Kolat! Erst bewerben (auf DEUTSCH) und dann geht das ins normale Auswahlverfahren. Nix "Bruda und Schwesta auch hier" ... das reicht nicht!

Guckst Du!
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27.05.2013 14:32 Uhr von CommanderRitchie
 
+12 | -6
 
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Immer wieder das gleiche.... Die Fordern... und wir sollen gehorchen und machen...
Wie wäre es mal andersherum...
Wir fordern Integrationswillen, die Beherrschung der deutschen Sprache in vernünftigem Maße innerhalb von einem Jahr, eine Ausweisung , wenn nicht innerhalb eines Jahres eine Arbeit gefunden wird, die ein Auskommen ohne Sozialleistungen ermöglicht.
Zudem fordere ich, dass die sich für die Verbesserungen der Menschenrechte in der Türkei einsetzen.

Vielleicht gefällt denen ja folgende Idee... wir begraben den Staat Deutschland... überschreiben alles dem türkischen Staat... und nenen Deutschland so: Großstaat Türkei... Landesteil Türkisch-Germanien...
Natürlich werden alle wichtigen Ämter von türkisch-stämmigen Bürgern besetzt... und ... wir lassen unsere Frauen nur noch mit Kopftüchern auf die Strasse... wir wollen ja alles tun, um unsere türkische Gemeinde nicht zu verärgern...

Keine Panik... daraus wird nix... Lach !!!

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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27.05.2013 14:38 Uhr von Bildungsminister
 
+15 | -3
 
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Was man dem doch, zumindest zur Diskussion gegenüber stellen muss, sind zwei wesentliche Begebenheiten.

Warum schaffen es Bürger anderer Nationen, eventuell auch Religionen, sich meist nahtlos zu integrieren? Wenn ich hier, was aktuell sehr häufig vor kommt, Griechen, Spanier, Portugiesen, oder auch Bürger anderer Nationen sehe, dann haben diese offenbar nicht das Problem sich entsprechend zu integrieren. Soll nicht bedeuten, dass es da keine Probleme gebe, aber offenbar zeigt genau das, dass es immer zwei braucht. Einen der integriert, und einen der sich integrieren will.

Ferner ist es doch wohl so, dass es durchaus Türken gibt, die es schaffen sich hier nahtlos zu integrieren. Die sprechen entsprechend gut Deutsch, die haben Arbeit, oder haben hier etwas gelernt, die haben eine ordentliche Schuldbildung. Und warum das? Weil das Angebot grundsätzlich da ist, aber man muss es annehmen, und auch entsprechend eigenen Willen zeigen. Auch das bedeutet nicht, dass es nicht durchaus Probleme geben würden, aber wer will, der kann diese Hürden überwinden. Man muss es eben nur wollen.

Anstelle zu fordern, sollte man eventuell noch mal schauen, wo die Ursachen liegen, und wo eventuell auch einfach eigenes Fehlverhalten begründet liegt. Eventuell bringt das mehr, als immer nur zu fordern!
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27.05.2013 14:41 Uhr von CommanderRitchie
 
+5 | -1
 
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Bildungsminister @
Klasse... Besser kann man es nicht Kommentieren... Bravo !!
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27.05.2013 14:55 Uhr von Urrn
 
+2 | -14
 
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27.05.2013 15:15 Uhr von -Count-
 
+10 | -4
 
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Kolat und die anderen, ständig unberechtigte Forderungen stellenden Nichtsnutze der Islamlobby sollten sich und vor allem uns einen Gefallen tun und schleunigst das Land verlasseen, wenn es ihnen hier nicht passt.
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27.05.2013 15:15 Uhr von ErnstU
 
+11 | -5
 
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Kein anderes land bietet soviel Unterstützung an Rechten, Kursen und Finanziell für Migranten wie Deutschland, aber manche sind immer noch nicht zufrieden, nur weil viele von ihnen selbst den Arsch nicht hoch bekommen.


"So fordert sie zum Beispiel, dass Migranten im öffentlichen Dienst im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil vertreten sein sollen. Des Weiteren beinhaltet der Entwurf, die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft für Menschen mit Migrationshintergrund, die in Deutschland geboren sind. "

Dinge die dazu ausgelegt sind eine Pralellgesellschaft zu födern, nicht die Integration. Türkische Beamte damit man selbst auf dem Amt kein Deutsch mehr können muss und der Deutsche Kollege nebenan nicht versteht wie "Vetternwirtschaft" betrieben wird. Doppelte Staatsbürgerschaft, damit sie sich auch immer geteilt fühlen können und nie wie eine vollwertiges Mitglied der deutschen Gesellschaft was verhindert das sich ein Migrant irdengwann mal voll mit Deutschland indentifzieren kann. Im Zweifelsfall damit man in der seine Bürger schützenden Türkei zuflucht suchen kann, wenn man was angestellt hat.

Diese ewigen Forderer scheinen nicht zu verstehen das Integration auch eine Bringschuld ist und einem nicht Geschenkt wird, man muss schon etwas dafür tun.

[ nachträglich editiert von ErnstU ]
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27.05.2013 15:51 Uhr von psycoman
 
+7 | -1
 
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Deutschen mit Migrationshintergrund ist es auch jetzt schon möglich im öffentlichen Dienst zu arbeiten, ob als Angestellter oder Beamter, ist da egal.

Wer die Qualifikationen erfüllt, sollte eigentlich kein Problem haben im öffentlichen Dienst zu arbeiten. Einen gescheiten Schulabschluss, keine Vorstrafen und etwas Selbstdarstellung, wie das bei Bewerbungen eben so ist, sollte jeder haben.

Wer das hat, bekommt auch eine Stelle, egal ob Deutscher oder Deutscher mit Migrationshintergrund. Ausländer sollen keine hoheitlichen Aufgaben erhalten und nicht den Staat repräsentieren. Das muss tatsächlich Deutschen, egal ob mit Migrationshintergrund oder ohne, vorbehalten sein.

Auch Ausländer sind im öffentlichen Dienst tätig, etwa als Übersetzter, aber eben als Angestellte.

Doppelte Staatsbürgerschaft ist für Leute, die sich integrieren wollen, unnötige, da Integration mit der Identifizierung mit dem Land, seiner Kultur und seiner Bevölkerung anfängt. Wer schon kein Deutscher werden will, der will sich auch nicht wirklich integrieren.

Wir reden hier nicht von Leuten, die nur fünf Jahre aus beruflichen Gründen in Deutschland leben, und dann wieder gehen, sondern von Leuten die hier geboren sind, zum Teil schon deren Eltern, und immer noch keine ausschließlich deutschen Staatsbürger sein wollen.

Integration ist aufgabe der Ausländer, denn diese werden nicht davon abgehalten einen Deutschkurs zu besuchen, sich der Kultur des Landes anzupassen und so hoffentlich einen Arbeit zu finden. Ebenso wird man vom Staat versorgt, muss lso während der Arbeitssuche auch nicht straffällig werden.
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27.05.2013 16:10 Uhr von Jolly.Roger
 
+9 | -2
 
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"Des Weiteren beinhaltet der Entwurf, die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft für Menschen mit Migrationshintergrund, die in Deutschland geboren sind."

Kann er auch erklären, wie die doppelte Staatsbürgerschaft die Integration begünstigt?


Seltsame Forderung, die sicher nicht das formulierte Ziel anvisiert....
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27.05.2013 22:59 Uhr von xjv8
 
+7 | -3
 
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einfache Methode: Alle türkisch - sprachigen Formulare, wie Führerscheinprüfungen, Hartz 4 Anträge, etc. abschaffen.
Einwohner der türkischen Slums in Städen zerstreuen. Kulturzentren schliessen. Ich bin überzeugt, in kurzer Zeit werden unsere Kulturbereicherer ihre Sprachkentnisse deutlich verbessern. Es gibt Türken, die bereits in der 3. Generation in Deutschland leben und kaum ein deutsches Wort beherrschen.

[ nachträglich editiert von xjv8 ]
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30.05.2013 00:31 Uhr von Exquisit.90
 
+0 | -0
 
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@ xjv8 da wär ich auch dafür. :)
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30.05.2013 11:22 Uhr von Just_me75
 
+1 | -0
 
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Kolat nimm den nächsten Zug und gehe endlich dorthin wo du hingehörst nach Istanbul. Die Deutschen haben langsam die Schnauze voll von euren Forderungen. Gebt das Geld lieber den Rentnern, denjenigen, die Deutschland aufgebaut haben!!! Ja das waren NICHT die Türken, auch wollte Deutschland laut Anwerbeabkommen KEINE türkischen Gastarbeiter!! Nehm deine Landsleute nach Hause mit und baut euer Land auf, wie unsere Vorfahren es gemacht haben. Gebt das Geld den Leuten, denen es zusteht, und nicht diesen frechen, fordernden Migranten! Integration ist eine BRING-Schuld!!!!
So, das war das Wort zum Donnerstag!
Was glaubt ihr eigentlich wer ihr seid????

[ nachträglich editiert von Just_me75 ]

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