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Griechenland: Privatisierungsbehörde kommt Gazprom stark entgegen

Griechenland muss sich wegen seiner wirtschaftlichen Schieflage von seinem "Tafelsilber" trennen. Laut Insiderinformationen kommt die griechische Privatisierungsbehörde dem russischen Unternehmen Gazprom, bezüglich der Privatisierung des staatlichen Gaskonzerns Depa, stark entgegen.

Laut Medienberichten verlangt Griechenland deutlich weniger Garantiezahlungen von Gazprom. Die Garantieleistung soll halbiert worden sein.

Derzeit gibt es außer Gazprom keinen anderen Energiekonzern von internationaler Bedeutung, der sich für Depa interessiert.


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WebReporter: Captain-News
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Griechenland, Garantie, Gazprom, Privatisierung
Quelle: www.cash.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2013 23:32 Uhr von Dulle76
 
+1 | -0
 
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Der Ausvverkauf beginnt. Heute sind es die, Morgen vielleicht wir...
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28.05.2013 00:03 Uhr von olli58
 
+3 | -0
 
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Der Ausverkauf ist in vollen Gange. Bei uns waren es die Energieversorger, Post, und Teilweise schon die Wasserversorgung.
Portugals Wasser ist schon weg, nun kommt Griechenland drann. In Spanien wird bestimmt auch schon mit Konzernen verhandelt.
Also, wenn wer noch was abhaben will muss er sich beeilen.

Ein hoch auf die Privatisierung, denn dann wird alles nilliger!
( Hat man uns doch damals weisgemacht als der Verkauf losging. Äh nicht verkauf, verschärbeln kommt dem näher)

Ob ich das noch erleben darf ähh mus, das ganze Staaten Privtisiert werden?

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