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Bürgerrechte: Arbeitsagentur überwacht offenbar Arbeitslose im Internet

Die Bundesagentur für Arbeit hat auf Unternehmungen von Arbeitslosen im Internet ein Auge geworfen. Mehrere Arbeitslose veröffentlichten im Internet Papiere von der Arbeitsagentur, mit der Absicht, Kritik auszuüben.

Etwas später haben sie von der Arbeitsagentur eine Aufforderung bekommen, die Dokumente aus dem Internet zu entfernen. Dem Anschein nach wurden die Aktivitäten der Arbeitslosen überwacht.

Es wurden mehrere Fälle bekannt, "wo Arbeitslose von Sachbearbeitern aufgefordert wurden, bei uns im Online-Forum eingestellte Dokumente wieder zu entfernen", so Martin Behrsing vom Erwerbslosen Forum der Tageszeitung "neues deutschland".


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Überwachung, Arbeitslose, Arbeitsagentur
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2013 12:34 Uhr von Marco Werner
 
+6 | -3
 
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Ich gehe sogar noch weiter und behaupte,daß die Jobcenter sich ihre angeblichen Beweise sogar selbst basteln. Ich habs selbst erlebt: Mir wurde in einem Schreiben vorgeworfen, ich sei auf einer Businessplattform im Internet als Chef einer Firma verzeichnet, in der ich nur gelegentlich gejobbt habe. Ich habe dort zwar ein Profil,dort bin ich aber mit meiner richtigen Berufsbezeichung zu finden. Ich habe also jetzt 2 Profile. Seltsam nur,daß das 2.Profil nicht von mir stammt und auch "zufällig" nur 3 Tage vor dem besagten Brief erstellt wurde. Zudem hat die Firma 2-3 Monate vorher ihren Namen gewechselt,während in diesem Fakeprofil noch der alte Name stand. Den konnte also nur jemand reingeschrieben haben, der zu diesem Zeitpunkt den aktuellen Firmennamen nicht kannte. Das Jobcenter zum Beispiel, die haben fast 9 Monate und 4 Ermahnungen gebraucht,um diese Angabe endlich mal zu aktualisieren.
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27.05.2013 14:11 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -14
 
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27.05.2013 16:36 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -2
 
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Ach Gott - imemr wieder die gleiche Leier von gleichen Leuten
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27.05.2013 16:39 Uhr von Marco Werner
 
+2 | -0
 
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@PeterLustig2009
Nur weil es über deinen beschränkten Horizont hinausgeht, heißt es nicht, daß Jobcenter sowas nicht tun. Das Motto "Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!" zählt im Zusammenhang mit dem Jobcenter *gar nichts*.
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27.05.2013 16:55 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -4
 
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@MarcoWerner - er meinte wohl eher "So wichtig bist Du nun nicht - oder hast etwas getan, was Dir den Zorn des/der SB zugezogen hat - und nun sage nicht: ich hab nichts gemacht"

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