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Düsseldorfer Islamist kämpft in Syrien

Der Düsseldorfer Islamist Kerim B., der in Deutschland unter der Beobachtung der Sicherheitsbehörden stand, ist nach Syrien gereist und kämpft im Dschihad gegen die syrische Regierung. Kerim B. ist nicht der einzige deutsche Islamist, der für seine radikalen Einstellungen in Syrien kämpft.

Vor fünf Jahren schrieb der Islamist in einem muslimischen Internetforum, dass er nur für Allah lebt und sein leben dem Islam widmet. Der heute 21-Jährige hat einen niederländischen Vater und eine türkische Mutter. Aufgewachsen ist er in der nordrhein-westfälischen Stadt Kleve.

Es besteht die Gefahr, dass Islamisten wie Kerim B. wieder nach Deutschland zurück kommen und mit ihrer Kampferfahrung eine Gefahr für Deutschland werden. So etwas kommt nicht selten vor.


WebReporter: Captain-News
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Düsseldorf, Syrien, Islamist, Dschihad
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2013 10:49 Uhr von saber_
 
+12 | -4
 
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einfach postwendend zurueck und fertig
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27.05.2013 10:52 Uhr von Azureon
 
+8 | -2
 
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"Guck mich nicht an, du Wichser!"

"Dann existier halt nicht, du Wichser!"
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27.05.2013 10:56 Uhr von mennse
 
+8 | -3
 
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http://www.youtube.com/...

:D

Zur News: Ich bin zwar offen für andere Kulturen und Menschen, aber Salafisten und Extremisten, egal aus welcher Richtung und Herkunft, können gerne ausgewiesen werden.

[ nachträglich editiert von mennse ]
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27.05.2013 11:01 Uhr von ElChefo
 
+6 | -2
 
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Vielleicht erledigt sich mit diesem "Exodus" in die Krisenregionen zumindest dieser Part des Extremismusproblems von selbst. Die kämpfen da ja nicht gegen Langeweile und Perspektivlosigkeit, sondern gegen einen bewaffneten Gegner.
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27.05.2013 11:33 Uhr von hofn4rr
 
+11 | -2
 
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Die islamisten scheinen fürs Krieg spielen immer genug Zeit zu haben, im Gegensatz zu Leuten die arbeiten müssen.

würde mich nicht wundern, wenn ihm das Amt sein verwandtenbesuch bezahlt.
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27.05.2013 11:55 Uhr von User567
 
+4 | -0
 
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doch doch, laßt den Knaben mal sein Ding in Syrien machen und wieder zurück kommen.
Da kann er seinen Kampf hier weiterführen. Am besten vor dem Außenministerium. Anders lernen es diese Pfeifen von Westerwelle und Co nicht, wen sie da mit unseren Steuergeldern unterstützen.
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29.05.2013 10:23 Uhr von Hasskappe
 
+0 | -0
 
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Na hoffentlich wird der als Märtyrer ins Paradies einkehren anstatt zurück nach Deutschland.

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