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Hightech-Gewehr mit Tracking-System Lock and Launch

Die US-Firma TrackingPoint hat für Hobbyschützen und Jäger ein High-Tech Gewehr mit unglaublicher Zielgenauigkeit entwickelt. Es soll dem Besitzer erlauben, aus bis zu 900 Metern Entfernung vorgegebene Ziele mit einem Tracking-System völlig selbstständig zu treffen.

Das Prinzip ist einfach, Lock and Launch. Precision Guided Firearm zielt auf vorgegebene Ziele. Der Schütze muss nicht mal mehr selbst zielen um zu treffen, sondern wählt das entsprechende Objekt in der Reichweite des Gewehrs aus und das Ziel wird vollautomatisch getroffen.

Für die entsprechende Treffsicherheit sorgt die komplexe Trackingsoftware, die sowohl Bewegung des Objektes, als auch sämtliche Umgebungsvariablen wie Windstärke, Luftfeuchtigkeit, Erdkrümmung, menschliche Fehler oder Rückstoß des Gewehrs berechnet.


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WebReporter: TheTruthSlave
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: System, Hightech, Gewehr, Launch, Tracking
Quelle: www.nachrichten.ch

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2013 07:47 Uhr von TheTruthSlave
 
+9 | -16
 
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Na Bravo. Was besseres fällt einem Ingenieur nicht ein? Das ist keine gute Entwickelung, vor allem nicht im Zivilverkauf für "Hobbyschützen"!!! Es sollte unbedingt die DNA Erkennung in Waffen eingebaut werden, damit nur der registrierte Besitzer seine Waffen nutzen kann, vor allem sollte es nicht möglich sein Menschen mit solchen Waffen willkürlich zu töten. Wer garantiert denn, dass nicht morgen ein Irrer mit so einer Waffe durch die Schule läuft und hoch präzise Morde verursacht?
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27.05.2013 07:55 Uhr von Niels Bohr
 
+7 | -13
 
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@TheTruethSlave:
Da garantiert keiner für in den USA!
Denen ist das doch sowas von egal. Hey, die bauen Kleinkalibergewehre für Kinder! Was will man von solchen Leuten erwarten?
Ich wünsche diesen Waffen-Lobbyisten und Hersteller von Waffen für Kinder das denen mal sowas passiert wie vor eiigen Wochen in den USA, wo ein Bruder seine kleine Schwester erschossen hat.
Vielleicht muß sowas da drüben erst mal einem hochrangigen Politiker passieren bis sich da was ändert.
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27.05.2013 08:34 Uhr von Boon
 
+12 | -10
 
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bedenken sind immer angebracht, aber eure beiden kommentare... pisa studie bewiesen
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27.05.2013 08:39 Uhr von Jaecko
 
+1 | -9
 
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"Es sollte unbedingt die DNA Erkennung in Waffen eingebaut werden, damit nur der registrierte Besitzer seine Waffen nutzen kann"

Stichwort: Eineiige Zwillinge. Damit hat sich das mit "nur der registrierte Benutzer".
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27.05.2013 08:42 Uhr von psycoman
 
+2 | -3
 
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Eigentlich soll ein vernünftiges Waffengesetz gerantieren, dass eben keine Verbrechen mit Waffen begangen werden oder Unfälle damit passieren.
Nur psychisch gefestigte Erwachsene sollten Waffen in die Hand nehmen und diese auch so sicher aufbewahren, dass nur sie Zugang dazu haben.

Leider ist das weder in den USA noch in Deutschland garantiert, weil Leute nun einmal schlampig sind und Fehler machen oder es ihnen schlicht egal ist.

Kriminelle kommen so oder so an Waffen, egal ob man ein eher strenges Waffengesetz hat oder laschere, wie in einigen US-Bundestaaten. In der Schweiz haben die meisten, soweit ich weiß, sogar ein Sturmgewehr zuhause, und trotzdem werden dort nicht reihenweise Leute umgebracht.

Waffen gehören eben nicht in Kinderhände und bin mir ziemlich sicher, dass der Junge der seine Schwester erschoss die Waffe nicht legal hatte. Da haben eben die Eltern, oder wer immer ihm die gegeben hat, kläglich versagt.
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27.05.2013 10:56 Uhr von Azureon
 
+4 | -1
 
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Gibts schon lange in der Videospielszene, nennt sich "Aimbot".

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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27.05.2013 10:59 Uhr von Jens002
 
+3 | -0
 
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"DNA Erkennung" wenn ich die Waffe erstmal in die Hand bekomme hält mich so was auch nicht auf. Irgendwo gibt es dann schon ein Tuto-Video ....
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27.05.2013 11:10 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -0
 
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@ Azureon
Mit der Jugend von heute wird man eh bald keine vernünftigen Kriege mehr führen können.
Die schreien schon nach den ersten paar toten Kameraden laut "WTF!? Haxor!"
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27.05.2013 12:02 Uhr von TheUnichi
 
+4 | -2
 
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Wer dagegen ist, sollte sich bewusst sein, dass Waffen auch irgendwo einen Anfang gehabt haben

Jeder kann sich im Keller selbst Waffen zusammenbauen

Klar kann man nun "alle Waffen abschaffen" oder Identitätserkennung, Nicht-auf-Menschen-Zielvorrichtungen etc. implementieren, aber wenn dein Feind derartige EINSCHRÄNKUNGEN nicht besitzt, ist er dir überlegen

Warum sollte man sich selbst schwach machen?

Krieg wird es immer geben, es wird immer böse denkende Menschen geben, Menschen ohne Glück, ohne Perspektive, Menschen mit psychischen Störungen. Ich meine, was wollt ihr dagegen tun?
Gegen diese Menschen braucht man, ob es euch passt oder nicht, Waffen, denn ansonsten haben sie welche und der nächste, der eine am Kopf hat seid IHR
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27.05.2013 12:43 Uhr von maxyking
 
+0 | -0
 
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wie werden den bitte menschliche Fehler berechnet ?
Diese Zauberei würde ich gerne erklärt bekommen. Wenn die Software davon ausgeht das ich als Mensch Fehler mache dann wählt die die ziele selbstständig aus ? Skynet ?
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27.05.2013 13:14 Uhr von TheUnichi
 
+0 | -0
 
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@maxyking

Das Ziel wählt hier immer noch der Mensch
Man muss es nur nicht mehr selbst anvisieren und den Abschuss betätigen
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27.05.2013 16:54 Uhr von Sopha
 
+1 | -0
 
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Und wo ist der nutzen?

Auf 900m waidgerecht und sicher töten? Das versucht der Jäger garnicht erst.

Sportlicher Wettkampf? 10 mal erster Platz oder wie?

Kampfeinsatz? Gut ausgebildete Scharfschützen brauchens nich, wobei Einsatzentfernungen von über 600m schon beinahe selten sind und bis da wirds gut vom DMR abgedeckt werden...

[ nachträglich editiert von Sopha ]
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28.05.2013 09:30 Uhr von maxyking
 
+0 | -0
 
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@ TheUnichi

das habe ich auch gelesen. Was hat es dann aber mit der Berechnung menschlicher Fehler auf sich. Wenn ich nur noch das Ziel auswähle ist das doch der einzige Fehler den ich machen kann und wenn der Korrigiert wird wählt die Software das ziel ??

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