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EU/China: Li Keqiang kritisiert bei Deutschland-Besuch erneut Strafzölle gegen China

Der Streit zwischen der EU und China die Strafzölle für Solarmodule und Telekommunikationsprodukte aus China betreffend verschärft sich.

Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang äußerte am Sonntag nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass Strafzölle in wirtschaftlich schweren Zeiten sehr fragwürdig seien. Angela Merkel äußerte, dass Deutschland die Gespräche vorantreiben wolle.

Grund für die geplanten Strafzölle ist, dass die EU Billigprodukten aus China einen Riegel vorschieben will. Der Zollsatz soll bei 47 Prozent im Durchschnitt liegen. Li hat nun davor gewarnt, die Zölle einzuführen. Sie würden das falsche Signal senden und die Verbraucher im eigenen Land treffen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, China, EU, Besuch, Li Keqiang
Quelle: www.ad-hoc-news.de
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